
SOZIALHERFER /
SOZIALHELFERIN
Eine praxisnahe berufliche
Qualifizierung mit Zukunft
Unter
dem Motto "Wege
in den Beruf"
ist die
Qualifizierungsmaßnahme
Sozialhelfer/in für Leute aus
dem Landkreis von der AWO, dem
Arbeitsamt und der Stadt Singen
initiiert worden.
Gefördert
wurde die Maßnahme durch den
Europäischen Sozialfonds.

Dadurch
war die Teilnahme kostenlos
Förderzeitraum
war
von 2003 bis 2005.
Ab 2006 wurde ein modifizierter
Folgekurs angeboten unter dem Titel:
Qualifizierungsmassnahme Hilfs- und
Präsenzkräfte in
Pflegeheimen" und ab 2009 als
"Alltagsbegleitung"
Schulungsort
war Singen
Kurs 1:
Beginn: 7.01.2003
Dauer:
01.01.2003 – 31.12.2003
Teilnehmerzahl: 15
(Endbericht hier)
Kurs 2:
Beginn: 7.01.2004
Dauer:
01.01.2004 – 31.12.2004
Teilnehmerzahl: 10
Zwischenbilanz vom
7.05.2004
(Endbericht hier)
Dauer:
17.01.2005 – 31.12.2005
Teilnehmerzahl: 12 - 15
Vorteile
der Beschäftigung als
Sozialhelfer/in
- In der beruflichen
Qualifizierung zum/r Sozialhelfer/
in werden die notwendigen Kenntnissefür
eine
Tätigkeit im sozialen Bereich
durch Schulung und Praxis
vermittelt.
- breites und interessantes
Beschäftigungsfeld sinnvolle
Tätigkeit im sozialen
Bereich Gemeinnützigkeit
des Arbeitsfeldes
- Hohe Vermittlungschancen, da
in diesem Bereich zukünftig mit
hohem Personalbedarf gerechnet
werden
kann
Tätigkeitsfelder:
Hilfestellungen
und Handreichungen.......
.....bei
anfallenden Aufgaben
in stationären,
teilstationären und ambulanten
Einrichtungen
......in Haushalten
......bei Aufenthalten außerhalb
der Wohnung, Arztbesuchen, Exkursionen
im kulturellen und sozialen Leben.
- Interesse im Umgang mit
Menschen haben
- gerne im sozialen Bereich
tätig sein
- belastungsfähig sein
Kursinhalte
Der Kurs besteht aus :
- Theorieteil (Januar bis Mai)
- Praktikum (Juni bis November)
- Auswertung (Dezember)
Urlaubsanspruch besteht und kann
während der Praktikumszeit
genommen werden.
Der theoretische Teil vermittelt
Kenntnisse in:
• Sozialpädagogik
• Gesundheitsförderung
• Ernährung und Hauswirtschaft
• Recht und Betriebswirtschaftslehre
Warum
diese Qualifikation ?
Der
Bedarf an Dienstleistungen im
Sozialbereich nimmt zu. Sowohl einfache
Betreuungs- als auch Dienstleistungen
können nicht mehr im erforderlichen
Umfang angeboten und durchgeführt
werden.
Gleichzeitig
steigt die Zahl langzeitarbeitsloser
Mitbürger/innen an. Mit Hilfe der
Qualifizierung werden Sie künftig
einfache Betreuungs- und
Dienstleistungen in sozialen
Einrichtungen übernehmen oder sich
eventuell selbstständig machen
können.
Die
Praktika können als
Sprungbrett zu einer Festanstellung
genutzt werden.
Wer
kann mitmachen?
Arbeitslose,
die an einer Tätigkeit im
Sozialbereich interessiert sind und Alg
II erhalten. Die Zuweisung erfolgt
über die ARGE (Arbeitsgemeinschaft
der Agentur für Arbeit und des
Landkreises Konstanz)
Welche
Aufgaben übernimmt die AWO ?
- Organisation und
Gestaltung des Unterrichts
- Vorbereitung und
Begleitung in das neue Berufsfeld
- Vermittlung von
Praktikumsplätzen in sozialen
Einrichtungen
- Beratung in persönlichen
und beruflichen bzw. organisatorischen
Fragen
- Zusammenarbeit mit anderen
Stellen, die am beruflichen
Integrationsprozess beteiligt sind.
Endbericht Kurs
2005 (28.12.2005)
Die Qualifizierungsmassnahme zum/r
„SozialhelferIn“, die durch den
Europäischen Sozialfonds und das
Jobcenter gefördert wird, wurde
2003 zum ersten Mal und 2005 nun zum
dritten und letzten Mal durch die AWO
durchgeführt.
Bei der Abschlussfeier am 23.12.
begrüßte Wilfried Pfeiffer,
stellvertretender Vorsitzender des
Kreisverbandes, die TeilnehmerInnen. Er
unterstrich, wie wichtig solche
Maßnahmen seien, um Menschen
wieder in Arbeit zu bringen. Er freute
sich, den Teilnehmerinnen eine Urkunde
über
die Teilnahme überreichen zu
können. Reinhard Zedler, der
Schulungsleiter, lies den Kurs
Revue passieren. Wissensvermittlung sei
sehr wichtig gewesen, aber auch das
Gefühl für die Arbeit zu
entwickeln.
Es gelte auch, sich selbst zu pflegen,
wie seinen Nächsten. Er bedankte
sich beim Jobcenter für die
vertrauensvolle und unkomplizierte
Zusammenarbeit. Klaus Lauenroth
überbrachte die Grüsse des
Jobcenters. Bemerkenswert sei, dass alle
TeilnehmerInnen den Kurs bis zum Ende
absolviert haben, was für eine sehr
gute Motivation
und für das Durchhaltevermögen
spricht. Eine Teilnehmerin berichtete
stellvertretend für die Gruppe,
dass durch das Praktikum neue
Eindrücke der Arbeitswelt erworben
wurden und
das in der Theorie gelernte zum
großen Teil angewandt werden
konnte, wodurch sich die praktischen
Fähigkeiten erweitert haben.
Das Gefühl gebraucht zu werden,
macht Mut in eine bessere Zukunft zu
schauen.„Es hat
uns gut getan endlich zu zeigen, was in
jedem einzelnen von uns steckte.“
Große Hoffnung
aller Teilnehmer ist es, nach dieser
Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden. Diese Hoffnung
erfüllt sich zurzeit gesichert bei
drei Teilnehmerinnen, bei einer
Teilnehmerin ist eine
Weiterqualifizierung zur Altenpflegerin
geplant, eine weitere Teilnehmerin
hat einen Arbeitsplatz in naher Zukunft
in Aussicht.
Am Kurs nahmen 11 Frauen und 1 Mann im
Alter zwischen 30 und 57 Jahren teil.
Die Teilnehmer wurden mit den so
genannten Ein-Euro-Jobs über das
Jobcenter finanziert.
Alle TeilnehmerInnen waren einmal im
Arbeitsleben und sind durch verschiedene
Lebensereignisse arbeitslos geworden,
oder waren auf Sozialhilfe angewiesen
und haben jetzt die Gelegenheit wieder
in das Berufsleben einzusteigen.
Die Maßnahme bestand aus einem
Schulungsteil, der von Januar bis Anfang
Mai ging und 345 Stunden beinhaltete.
Die TeilnehmerInnen wurden dabei in den
Bereichen Hauswirtschaft,
Gesundheitslehre, Ernährungslehre,
Arbeitslehre, Sozialpädagogik,
Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen
unterrichtet, um sie optimal auf das
Praktikum vorzubereiten.
Durch Filmvorführungen oder
Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht abwechslungsreich
gestaltet. Zwei Schnuppertage
erleichterten die Auswahl einer
Praktikumsstelle. Die Praktika wurden in
Pflegeheimen, Seniorenwohnanlagen,
ambulanten Pflege-Diensten, einer
Werkstätte für Behinderte und
dem Stadtteiltreff Lilje absolviert.
An mehreren Praktikumstagen und durch
Besuche des Kursleiters vor Ort wurden
die TeilnehmerInnen begleitet und
unterstützt. Im Dezember fanden
noch 2 Theorie-Wochen zum Abschluss und
ein Kolloquium statt. Dabei kamen Themen
zur Sprache wie Teamarbeit,
Arbeitssicherheit, Notfallorganisation,
Motivation, Aktivierung oder
Sicherheitsaspekte im betreuten
Wohnen.
Informationen erhält man beim
Schulungsleiter,
Reinhard
Zedler, AWO,
Tel: 07731 / 95 80 11
Erfolgreich
ersten
Schritt gegangen (20.05.2005)

Verabschiedung ins Praktikum: Abschluss
der Theoriephase mit
einer kleinen Feier am 20.05.05
Qualifizierungsmassnahme
„SozialhelferInnen“
zieht Zwischenbilanz
Seit Anfang diesen Jahres
läuft bei der Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Konstanz e.V. zum
dritten Mal eine
Qualifizierungsmassnahme zum/r
„SozialhelferIn“, die durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Jobcenter gefördert wird.
Jetzt wurde Zwischenbilanz gezogen, der
Schulungsteil ist beendet, die Praktikas
beginnen
und gehen nun bis Anfang Dezember. Ende
des Jahres wird ein Kolloquium die
Qualifizierung beenden. Am Kurs nehmen
11 Frauen und 1 Mann im Alter zwischen
30 und 57 Jahren teil.
Die Teilnehmer werden mit den
sogenannten Ein-Euro-Jobs über das
Jobcenter finanziert.
Alle TeilnehmerInnen waren einmal im
Arbeitsleben und sind durch verschiedene
Lebensereignisse arbeitslos geworden,
oder waren auf Sozialhilfe angewiesen
und haben jetzt die Gelegenheit wieder
in das Berufsleben einzusteigen.
Die TeilnehmerInnen wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre , Arbeitslehre,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten.
Durch Filmvorführungen oder
Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht nie langweilig. Zwei
Schnuppertage erleichterten die Auswahl
einer Praktikumsstelle. Die Praktikas
werden in Pflegeheimen,
Seniorenwohnanlagen, ambulanten
Pflege-Diensten, einer Werkstätte
für Behinderte und dem
Stadtteiltreff Lilje absolviert.
Am 20.05. wurde die Theoriephase mit
einer kleinen Feier abgeschlossen.
Der bisherige Erfolg des Kurses liegt
zum einen in der Wissensvermittlung. Vor
allem in den Bereichen Gesundheits- und
Ernährung sowie Hauswirtschaft
wurde viel neues kennengelernt, wie die
Teilnehmer zu berichten wissen. Zum
anderen schauen nun die meisten positiv
und gestärkt in die Zukunft und
können mit dieser Stärke,
Motivation und Selbstbewusstsein in das
Praktikum gehen.
Große Hoffnung aller Teilnehmer
ist es, nach dieser
Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden.
Informationen erhält man beim
Schulungsleiter,
Reinhard
Zedler, AWO,
Tel: 07731 / 95 80 11
Qualifizierungsmassnahme
„SozialhelferInnen“
zieht Bilanz für 2004
Am
23.12.2004 wurden den AbsolventInnen der
Qualifizierungsmassnahme die Urkunden
übergeben.
Im Rahmen einer kleinen Feier
überreichte Wilfried Pfeiffer,
stellvertretender Kreisvorsitzender
der AWO, die Urkunden.

12 TeilnehmerInnen begannen den Kurs im
Januar, alle waren bis dahin auf
Sozialhilfe angewiesen. Die 10 Frauen
und die 2 Männer begannen den
Schulungsteil mit viel
Engagement, was sich bis zum Ende
erhalten hat. „Wir haben uns
weiterentwickelt,
persönliche Stärke und
Selbstbewusstsein gewonnen, Wissen
für die Praxis erworben und konnten
viele gute und positive Erfahrungen
machen“: so lautet das Fazit der 10 noch
im
Projekt verbliebenen. 2 Teilnehmerinnen
schieden aus persönlichen
Gründen aus.

Die
Praktikas wurden in Pflegediensten, in
Altenheimen, in der AWO-Elternschule und
einem Stadtteiltreff absolviert.
An
mehreren Praktikumstagen und durch
Besuche des Kursleiters vor Ort wurden
die TeilnehmerInnen begleitet und
unterstützt.
Im
Dezember fanden noch 2 Theorie-Wochen
und ein Kolloqium statt. Am Ende des
Kolloqiums stand ein
Abschlussgespräch, bei dem jeder/m
TeilnehmerIn eine persönliche
Empfehlung für das weitere
Berufsleben ausgesprochen wurde.
Die
Perspektiven:
Eine Übernahme in ein festes
Beschäftigungsverhältnis durch
die Praktikumsstelle ist zur Zeit bei
drei Teilnehmerinnen gesichert.
2 TeilnehmerInnen werden als
Geringfügig Beschäftigte bei
der Praktikumsstelle
weiterbeschäftigt werden.
1 Teilnehmer muss auf Grund
gesundheitlicher Probleme seine
Perspektiven neu überdenken
4 Teilnehmerinnen können nicht
übernommen werden und sind zur Zeit
auf alternativer Stellensuche.
Erfolgreich
ersten Schritt gegangen
(7.05.2004)
Qualifizierungsmassnahme
„SozialhelferInnen“
zieht Zwischenbilanz
Seit
Anfang diesen Jahres läuft bei der
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz
e.V. zum zweiten Mal eine
Qualifizierungsmassnahme zum/r
„SozialhelferIn“, die durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Sozialämter gefördert wird.
Jetzt wurde Zwischenbilanz gezogen, der
Schulungsteil ist beendet, die Praktikas
beginnen und gehen nun bis Mitte
Dezember.
Ende des Jahres wird ein Kolloquium die
Qualifizierung beenden. Dieser Kurs
ermöglicht neun Frauen und zwei
Männern sich nach längerer
Arbeitslosigkeit wieder im Berufsleben
und in die Gesellschaft zu integrieren,
eine Teilnehmerin ist bereits
ausgeschieden.
Alle TeilnehmerInnen waren einmal
selbständig im Leben und sind durch
verschiedene Lebensereignisse arbeitslos
geworden, waren bis dahin auf
Sozialhilfe angewiesen und haben jetzt
die Gelegenheit wieder in das
Berufsleben einzusteigen.
Die TeilnehmerInnen wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre , Arbeitslehre,
Sozialpädagogik, Kommunikation,
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten.
Jeder durfte nach zwei Schnuppertagen in
verschiedenen Einrichtungen selbst
entscheiden,
wo das Praktikum nun absolviert wird.
Schön festzustellen ist, dass
unterschiedliches Alter und
unterschiedliche Kulturen kein
Hindernis sind sondern eher dazu
beitragen, ein harmonisches und
gut funktionierendes
Team zu bilden . Jeder der
TeilnehmerInnen bestätigt, dass ihm
die Gruppe Stärke und Halt
vermittelt. Nach vier Monaten
Theorieunterricht haben alle mehr
Selbstwertgefühl und so die
Kraft voll ins Praktikum zu gehen
„Wir haben uns
weiterentwickelt, persönliche
Stärke und Selbstbewusstsein
gewonnen, Wissen für die Praxis
erworben und gehen nun voll motiviert in
unser Praktikum“: so lautet das Fazit
der TeilnehmerInnen. Ein Teilnehmer
drückt es folgendermassen aus:
„Mit der Massnahme wurde ich vom
Stubenhocker wieder vital und
lebenslustig.“
SozialhelferIn haben eine
breitangelegte Ausbildung erhalten und
eine Grundqualifikation
erreicht, die mit „Assistenz zur
selbständigen Lebensführung“
betitelt werden kann.
Die Praktikas werden nun bei
unterschiedlichen Trägern in
ambulanten Pflegediensten, in der
Tagespflege, Seniorenwohnanlage und
Betreuungsgruppe für verwirrte
Menschen, in Pflegeheimen, im
Stadteiltreff Lilje und der Elternschule
der AWO absolviert werden.
„Jetzt machen wir mit gemeinsamer
Energie den nächsten Sprung und
werden die nächsten Hürden
auch noch meistern“ sind die angehenden
SozialhelferInnen überzeugt und
hoffen
darauf, im Anschluß an die
Massnahme einen festen Arbeitsplatz zu
erhalten.
Übrigens: von den 12
TeilnehmerInnen, die den
letztjährigen Kurs abgeschlossen
haben,
sind zur Zeit 7 TeilnehmerInnen in
diesem Bereich weiterhin tätig.
Informationen erhält man beim
Schulungsleiter,
Reinhard
Zedler, AWO,
Tel: 07731 / 95 80 11
Ein
gutes
Jahr
Qualifizierungsmassnahme
„SozialhelferInnen“ zieht Bilanz
für 2003
Verabschiedung
ins Praktikum:
Abschluss der Theoriephase mit einer
kleinen Feier am 9.05.03
17
Teilnehmer, die aus dem Kreis Konstanz
kommen, begannen den Kurs im Januar,
16 davon waren bis dahin auf Sozialhilfe
angewiesen. Die 14 Frauen und die 3
Männer
begannen den Schulungsteil mit viel
Engagement, was sich bis zum Ende
erhalten hat.
„Wir haben uns weiterentwickelt,
persönliche Stärke und
Selbstbewusstsein gewonnen,
Wissen für die Praxis erworben und
gehen nun voll motiviert in unser
Praktikum“: so lautete
das Fazit der 12 noch im Projekt
verbliebenen. 2 Teilnehmer wechselten in
eine andere Maßnahme , 3
Teilnehmerinnen schieden aus
persönlichen Gründen aus.
Die
Praktikas wurden in Pflegediensten, in
der Tagespflege, in Altenheimen, einem
Stadtteiltreff und im Zentrum für
Psychiatrie Reichenau absolviert.
An
mehreren Praktikumstagen und durch
Besuche des Kursleiters vor Ort wurden
die TeilnehmerInnen begleitet und
unterstützt.
Im
Dezember finden noch 2 Theorie-Wochen
zum Abschluss und ein Kolloquium statt.
Dabei kamen Themen zur Sprache wie
Gewalt in der Pflege oder
Pflegedokumentation.
Bei der
Abschlussfeier am 19.12. machte der
Kursleiter, Reinhard Zedler, in seiner
Begrüßung klar, dass aufgrund
der demografischen Entwicklung ein
immenser Bedarf an SozialhelferInnen
gegeben sein müsste. Die Zahl der
älteren und vor allem der
Hochbetagten steigt, damit auch die Zahl
der Pflegebedürftigen die alleine
zuhause leben und gleichzeitig
sinkt die Zahl der Betreuungs- und
Pflegepersonen. Trotzdem ist es zur Zeit
noch sehr schwer,
in diesem Bereich eine Stelle zu finden,
da die Konkurrenz durch Schwarzarbeit
gerade in diesem Bereich sehr gross ist
und eine Finanzierung durch die
Einrichtungen allzu oft scheitert. Aber
es gelte, wie auch Dietmar Johann, der
Vorsitzende des Kreisverbandes der AWO,
deutlich machte, nicht den Mut zu
verlieren und „dran“ zu bleiben.
2
Kursteilnehmerinnen bedankten sich
stellvertretend für die gesmate
Gruppe bei den
Lehrkräften für den Kurs, der
Ihnen Erfahrungen, Selbstwertgefühl
und eine Perspektive
gebracht habe. „In der Pflege braucht es
Herz und Seele“ war das Fazit von
Anneline Lämpe, einer Teilnehmerin,
die aus Südafrika stammt.

Nachdem die Urkunden durch Dietmar
Johann
überreicht waren wurde im lockeren
Gespräch
ein Treffen in der nächsten Zeit
vereinbart, um
den Kontakt nicht zu verlieren und um am
Ball
zu bleiben.
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                |


geändert:
03.01.2011
Kontakt über:
Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband
Konstanz e.V.
Heinrich-Weber
-Platz 2
78224 Singen
Reinhard Zedler
Tel: 07731 / 95 80 11
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