AWO-LogoArbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V.                                                       
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ORTSVEREIN GOTTMADINGEN
Mitglieder: ca. 281
Der Ortsverein verfügt über eine eigene Homepage:
http://www.awo-gottmadingen.de/


OV Gottmadingen 
Begegnungsstätte
Hauptstr. 60
78244 Gottmadingen
Tel: 07731 / 7 33 11
ov gottmadingen

Ansprechpartner:
Rainer Ruess
Rainer Ruess
Im Löhnen 73/2
78244 Gottmadingen
Tel: 07731 / 723 86
E-Mail: jehle_ruess@web.de


Achtung  AKTIVITÄTEN:
  • Senioren
  • Mittagstisch
  • AWO-Café
  • Hilfe für Menschen in finanzieller Not: Schuldnerberatung
  • Senioren- und Mitgliederausflüge
  • Altennachmittage
  • Besuchsdienst
  • jährliche Seniorenhobbyausstellung
  • Begegnungsstätte - Kegelbahn
  • Gymnastikraum
  • Seniorengymnastik
  • Wohlfahrtsmarkenverkauf

Das gesamte Jahresprogramm findet sich auf der Homepage des Ortsvereines

Vor allem durch den Betrieb der Begegnungsstätte hat der Ortsverein in Gottmadingen einen festen Platz und Gewicht in der Gemeinde. Dem besonderen Engagement des Ortsvereines ist der Bau der ersten Seniorenwohnanlage am Ort und der AWO im Kreis Konstanz zu verdanken.

Achtung  WIR BIETEN: 

AWO-Café mit Gartenterrasse
Mittwoch und Sonntag
von 14 -16:00 Uhr
 

Kegelbahn
Anmeldung:
Herr Mandi
Tel: 07731/27353
Handy: 0170 4756287

Gymnastikraum 

Computeria  und  Lernpunkt
Internetcafé

Unter dem Motto:

Miteinander reden - voneinder lernen

ist die Computeria geöffnet :

14:00  bis  18:00 Uhr

Dienstag,   Mittwoch

Donnerstag,  Sonntag


Mittagstisch
Montag bis Freitag
12:00-13:00 Uhr
nach Voranmeldung

Familienfeiern und Vereinsversammlungen im AWO-Café  


Versammelte Prominenz
Versammelte Prominenz:Dr. Michael Klinger, Hans-Jörg Seeh, Rainer Ruess,
Hans-Jürgen Schuhwerk, Dietmar Johann, Walter Riedmüller (von links nach rechts)

Das 25jährige Bestehen der Begegnungsstätte und 20 jährige Jubiläum der Seniorenwohnanlage konnte der Ortsverein Gottmadingen am 22.07.07 feiern.

Rainer Ruess, der Vorsitzende des Ortsvereines, konnte eine stattliche Zahl von Ehrengästen, Mitgliedern und Besuchern begrüßen. Sein Dank ging an viele Akteure: vom Bezirksverband bis hin zur Sparkasse und den ehrenamtlichen Mitstreitern.
JubiläumStellvertretend für alle Ehrenamtliche überreichte er einen Blumenstrauß an das Ehrenmitglied Heidi Rückert. Ein weiterer Blumenstrauß wurde durch die jüngste AWO-Mitarbeiterin an die erste Bewohnerin der Seniorenwohnanlage überreicht, die erst jüngst ihren 96. Geburtstag feiern konnte. Aus Dankbarkeit für das Erreichte wird der Ortsverein eine Spendenaktion zugunsten der Krebsnachsorgeklinik und Klinik für Herzkranke Kinder und Jugendliche der AWO, die Katharinenhöhe, initiieren. Es sollen Testmaterialien und Schwimmgeräte damit angeschafft werden können. Der ärztliche Leiter der Einrichtung, Stephan Maier, war ebenfalls gekommen und freute sich über diese Ankündigung für seine Klinik, die die erste Klinik in Deutschland mit einem familienorientierten Konzept war.

MüllerOttmar Müller, stellvertretender Vorsitzender, berichtete über die Fertigstellung des behindertengerechten und Rollatorgerechten Umbaus des Eingangbereiches zur Wohnanlage und Begegnungsstätte, der durch die Anneliese-Bilger-Stiftung und zahlreicher Spenden ermöglicht wurde. Durch die Spendengelder können sogar in Zukunft weitere Maßnahmen wie behindertengerechte Ausflüge für Rollstuhlfahrer angeboten werden. Er betonte, dass bei einem sinnvollen Ziel die Spendenbereitschaft nachwievor groß sei. Eine Tafel mit Spendern wurde im Foyer der Anlage angebracht.

RiedmüllerDie Festansprache hielt Walter Riedmüller, der Ehrenvorsitzende des Ortsvereins. Er erinnerte an die anfänglichen Schwierigkeiten, das große Glück, als die Bilgervilla und das umliegende Gelände zum Verkauf stand und der damalige Bürgermeister, Hans-Jürgen Schuhwerk, der Gemeinderat und der AWO-Bezirks- und Kreisverband schnell und entschlossen handelten. Mit einem Zuschuß durch die Gemeinde von 1 Millionen DM für das Gelände, Eigenarbeit, Spenden und der Finanzierung durch den Bezirksverband, konnte das Ein-Familienhaus in eine Begegnungsstätte mit 3 Altenwohnungen, Geschäftsstelle für den Ortsverein, Kegelbahn und Gymnastikraum umgebaut werden. Im Dezember 1986 konnte dann der Spatenstich für die Seniorenwohnanlage und im Oktober 1987 die Eröffnung „bei eisiger Kälte“ gefeiert werden. Besitzer war der Bezirksverband aber der Ortsverein erhielt für sein ausserordentliches Engagement als erster Ortsverein den Lotte-Lemke-Preis der AWO. Seit 1999 ist der Kreisverband Besitzer der Anlage. Bürgermeister Hans-Jürgen Schuhwerk habe damals gelobt, dies ist eine Bürgerinitiative nicht gegen sondern für etwas! Die Ermöglichung von selbstbestimmtem Leben und Handeln, in zentraler Lage mit einem lebendigen Umfeld und sozialer Integration, Mitten im Leben kam hervorragend an. Mit der Umsetzung eines weiteren Bauabschnitts und einer Tagespflege ist die Arbeiterwohlfahrt in Gottmadingen ein Begriff geworden.

Hans-Jürgen Schuhwerk war nicht nur Bürgermeister, er ist auch Ehrenmitglied der AWO. Er beeindruckte die Zuhörer mit seinem kurzen aber prägnanten Beitrag, in dem er das bürgerschaftliche Engagement in Gottmadingen hervorhob und sein Grundrezept aus seinem kommunalpolitischen Kochbuch vorstellte, das bei der AWO auf jeden Fall zum Erfolg geführt hat: man nehme eine ordentliche Portion Geld in die Hand man gebe dieses Geld vertrauenswürdigen Menschen in die Hand man würze das Ganze für die Bürger mit Interesse und lasse das Ganze in Geduld reifen

SeehDer Vorsitzende des Bezirksverbandes der AWO Baden, Hans-Jörg Seeh, war schon damals bei der Planung und Eröffnung von Seiten des Bezirksverbandes dabei. Er lobte das Kochrezept von Hans Schuhwerk als gelebte Solidarität. Der Ortsverein Gottmadingen sei schon immer für andere ein besonderes Vorbild gewesen, denn er hatte eine Idee, eine Vision. „Habt Visionen!“, war denn auch sein Aufruf an alle. Das Jubiläum sei eine Geschichte der Zielstrebigkeit, Beharrlichkeit und eine Gemeinschaftsleistung. Auch haben die Gottmadinger immer wieder neue Ziele angestrebt: So sei die Computeria ein wegweisendes Modell auch um Generationen zusammenzubringen. Zwar seien die Angebote für die ältere Bevölkerung ein Schwerpunkt der AWO in Baden mit ihren 28 Pflegeheimen mit 2.300 Plätzen oder den 74 Seniorenwohnanlagen mit 3.800 Wohnungen. Aber gerade im Landkreis Konstanz habe die AWO im starken Maase neue Angebote angefangen von der Elternschule über Angehörigengruppen für Alzheimerkranke bis zu den sozialpsychiatrischen Angeboten. Aktuell hat der Bundesverband verbandspolitische Weichenstellung betrieben mit den Schwerpunkten Verbandsarbeit, Mitgliederverband, bürgerschaftliches Engagement und Zusammenarbeit mit anderen Verbänden. Er übergab ein Geldpräsent für eine Feier für die Ehrenamtlichen des Ortsvereins.

JohannDietmar Johann überbrachte als Vorsitzender die Grüße des Kreisverbandes Konstanz. Er freute sich über die gelebte Solidarität in der alltäglichen Arbeit, aber auch in der ideellen Ausrichtung.
Der Kreisverband sei ein mittelständisches Unternehmen geworden, das aber seinen Erfolg nicht in nackten Bilanzen, sondern in der täglichen Umsetzung seiner Werte sehe. Das hervorstechende Merkmal der AWO sei der Mix an Ehren- und Hauptamtlichen aber auch das Netzwerk zwischen AWO und Gemeinde.



KlingerDr. Michael Klinger, Bürgermeister der Gemeinde Gottmadingen, beschwor die Macht der runden Zahlen, die das Engagement des AWO in den richtigen Rahmen stellen. Er betonte, wie wichtig die AWO in Gottmadingen, die Senioren und Engagement räumlich in die Mitte der Gemeinde hole und ein soziales Netz aufgebaut habe, ist und auch in Zukunft sein wird. Auch die weiteren neuen Angebote wie Sonntagsbrunch, Computeria oder Schuldnerberatung zeigten, dass nicht nur die Steine, die die AWO gebaut habe, sondern auch die Inhalte unverzichtbar für Gottmadingen seien. Nach einem Mittagessen bot dann der Nachmittag viel Informatives wie eine Führung durch die Seniorenwohnanlage, Musik oder ein Kinderprogramm.

Hilfe für Menschen in finanzieller Not

Immer mehr Menschen kommen durch fremdes- oder auch durch eigenes Verschulden in finanzielle Schwierigkeiten. Durch eine rechtzeitige Beratung kann oft Schlimmeres verhindert werden.
Vom Verlust ihrer Arbeitsplätze sind in nächster Zeit auch über 200 Kverneland-Mitarbeiter betroffen und mit ihnen ihre Familien. Das hat den Betriebs- und Sparkassenfachwirt im Vorruhestand, Hermann Weber, veranlasst, sein Fachwissen mit Rat und Tat kostenlos für Men-schen aller Altersgruppen zur Verfügung zu stellen. Ab 1. Februar 2006 bietet er jeden Mitt-woch von 9:00 bis 11:00 Uhr ohne Voranmeldung im AWO-Cafe in Gottmadingen
finanzielle Beratung und professionelle Hilfe für jeden an, dem die finanziellen Schwierigkeiten über den Kopf zu wachsen drohen.
Mit diesem Serviceangebot erfüllt sich auch ein Traum des AWO-Vorsitzenden Rainer Ruess, der solch eine Beratung als längst überfällig bezeichnet. Er selbst wird in seiner Tätigkeit als Diplomhandelslehrer an der Robert-Gerwig-Schule in Singen immer öfter mit finanziellen Schwierigkeiten Jugendlicher und deren Eltern konfrontiert.
Umso mehr freut er sich über das ehrenamtliche Engagement von Hermann Weber. Für den erfahrenen Banker , der aufgrund seiner über 40-jährigen Tätigkeit unter anderem als Geschätsstellenleiter über die Grenzen von Gottmadingen hinaus bekannt wurde, ist finanzielle Beratung „Vertrauenssache“. „Anonymität ist selbstverständlich gewährleistet“, so Hermann Weber.
Auf Wunsch ist eine terminliche Absprache unter
Tel. 07731/72385 (Weber) oder
Tel. 07731/73311 (AWO-Gottmadingen) ebenfalls möglich.

 

Rainer Ruess und Herr Weber
Rainer Ruess und Hermann Weber


Wir freuen uns auf Sie!
 
 
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Gemeinsam sind wir stark

geändert: 18.05.2009

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Satzung OVSingen und Kreisverband