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Familie

KINDER UND JUGENDLICHE SIND UNSERE ZUKUNFT


Oft gehört. Aber dennoch richtig. Ohne Kinder wird die Welt leer und langweilig. Ihnen muss unsere ganze Aufmerksamkeit gehören. Kinder brauchen Räume zum Toben und Spielen. Sie brauchen Schutz, Liebe und Verständnis. Und weil sie nun mal nicht ewig Kinder bleiben, natürlich eine gezielte Förderung ihrer individuellen Fähigkeiten. Dieser Aufgabe widmen wir uns gerne: in unseren Kindertageseinrichtungen, den Krippen und Horten und in den Betreuungseinrichtungen nach Schulschluss. Damit Kinder ihren Platz in unserer Gesellschaft finden. Kinder haben Kondition. Und deshalb haben Eltern auch ein Recht darauf, mal Luft zu holen. Das können sie u.a. in den AWO-Ferienwerken für Eltern und Kinder oder in den anerkannten Kur- und Erholungseinrichtungen. In mehr als 3.500 Einrichtungen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien zeigen wir als AWO in Deutschland Kompetenz.

Mit unseren Angeboten im Landkreis Konstanz für Kinder und Jugendliche wollen wir Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung begleiten und unterstützen und mit unserer Elternschule Eltern Hilfe bei Erziehungsfragen und rum um das "Großwerden ihrer Kleinen" geben.

Familienpolitik ist viel mehr als die Auszahlung von Kindergeld

Viele Jahre lang ist die Familienpolitik in Deutschland stiefmütterlich behandelt worden. Nun hat das Thema Familie Konjunktur. Die politischen Akteure haben die Wichtigkeit dieses Themas für sich entdeckt. In den Blick rückt mehr und mehr, dass viele Paare sich eigentlich Kinder wünschen – wenn denn die Rahmenbedingungen stimmen. Darüber hinaus ist zu beachten, dass viele der Kinder keineswegs unter idealen Bedingungen aufwachsen. Kinder sind in Deutschland nach wie vor ein Armutsrisiko. Für die AWO steht deshalb fest, dass Familienpolitik auch darauf ausgerichtet sein muss, Armut zu verhindern und zu überwinden. Die AWO setzt sich für eine gerechte, innovative und präventive Familienpolitik ein. Folgende Fragen müssen dazu beantwortet werden: •Wie kann eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet werden? •Wie kann der Familienlastenausgleich so weiterentwickelt werden, dass die Existenzsicherung der nachwachsenden Generation nicht zu einer untragbaren Belastung für Familien führt und Kinder nicht weiter eines der größten Armutsrisiken sind? •Wie kann die Politik dazu beitragen, dass Paare ihren Kinderwunsch häufiger als bislang realisieren?


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geändert: 08.11.2012