
Familie:
Glück und Schwerstarbeit
Familienpolitik ist viel mehr als die
Auszahlung von Kindergeld
Viele Jahre lang ist die Familienpolitik in Deutschland
stiefmütterlich behandelt worden.
Nun
hat das Thema Familie Konjunktur. Die politischen Akteure haben die
Wichtigkeit dieses
Themas für sich entdeckt. In den Blick rückt mehr und
mehr, dass viele Paare sich eigentlich Kinder
wünschen – wenn denn die Rahmenbedingungen stimmen.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass viele der Kinder keineswegs
unter idealen Bedingungen
aufwachsen. Kinder sind in Deutschland nach wie vor ein Armutsrisiko.
Für die AWO steht deshalb
fest, dass Familienpolitik auch darauf ausgerichtet sein muss, Armut zu
verhindern und zu
überwinden.
Die AWO setzt sich für eine gerechte, innovative und
präventive Familienpolitik ein. Folgende
Fragen müssen dazu beantwortet werden:
•Wie kann eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
gewährleistet werden?
•Wie kann der Familienlastenausgleich so weiterentwickelt werden, dass
die Existenzsicherung
der nachwachsenden Generation nicht zu einer untragbaren Belastung
für
Familien führt und Kinder nicht weiter eines der
größten Armutsrisiken sind?
•Wie kann die Politik dazu beitragen, dass Paare ihren
Kinderwunsch häufiger als bislang
realisieren?
Vor Ort ist die AWO im Landkreis ganz konkret aktiv: durch die
Elternschule, Familienfreizeiten
im Rahmen von AWO-Reisen oder auch durch das Frauenhaus in
Konstanz.
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geändert: 10.03.2009
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Horn
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