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ARCHIV
Ein
besonderer Tag
für Klienten
der ISA
Eine
besondere Aktion
führte
die Individuelle
Schwerstbehinderten
Assistenz (ISA) der
AWO am
vergangenen
Donnerstag, 09.
Dezember 2010, in
Konstanz durch.
Anlässlich des
Weihnachtsmarkts
trafen sich Klienten
der ISA mit
ihren Betreuern an der
Konstanzer
Marktstätte, um
einen
gemeinsamen Nachmittag
zu verbringen. Die ISA
hat es sich zur
Aufgabe
gemacht,
schwerstbehinderte
Menschen zu betreuen.
Das Hilfsangebot
umfasst dabei neben
pflegerischen und
hauswirtschaftlichen
Tätigkeiten auch
persönliche
Hilfen wie die
Begleitung zum
Arbeitsplatz, Hilfen
beim Studium oder
Spaziergehtermine.
Ziel hierbei
ist es die behinderten
Menschen, wenn
möglich, in ihrer
bekannten
Umgebung zu betreuen
und dabei eine
möglichst
große
Selbstständigkeit
zu erhalten.
„Die AWO hat mich am
Leben erhalten“, sagt
Ralf Gloning, der im
Jahr
2007 nach einer
Hirnblutung mehrere
Schlaganfälle
erlitten hat und
danach nicht mehr
alleine gehen konnte.
„Damals haben mich die
Mitarbeiter der ISA
oft über mehrere
Etagen hochgeholfen,
sind mit
mir spazieren gegangen
oder haben mit mir
gemeinsam Brot
gebacken“,
erinnert er sich. „Zum
Glück gibt es
sowas wie die ISA“,
sagt Ralf
Gloning.
Brigitte Dimter geht
für die ISA in
ihrer Freizeit
ehrenamtlich
mit Klienten aus
verschiedenen
Seniorenwohnheimen
spazieren. „Es macht
mir große
Freude, wenn ich
helfen kann“, sagt die
Rentnerin. „Es
ist sehr schön,
wie die Menschen
aufblühen, wenn
man ihnen
hilft.“ „Normalerweise
treffen sich unsere
Betreuer mit den
Klienten
alleine“, erklärt
Marianne Stumpf, die
Leiterin der ISA.
Neben der
Betreuung von
schwerstbehinderten
Menschen werden auch
für die
Allgemeinheit
Spaziergangbegleitung
und Alltagsbetreuung,
Einkaufshifen
und
hauswirtschaftliche
Dienstleitungen
angeboten. Marianne
Stumpf
hofft darauf, dass
durch das Treffen in
Zukunft eine engere
Vernetzung
der Klienten und
Betreuer untereinander
geschaffen werden
kann.
Die Kosten für
die Betreuung durch
die Individuelle
Schwerstbehinderten
Assistenz können
über die
Pflegekassen
oder als
Eingliederungshilfe
von den
Sozialämtern
übernommen
werden. Für
Fragen steht Frau
Marianne Stumpf unter
07531/63243
zur Verfügung.
C&A
in
Konstanz spendet 2 000 Euro
an die Kindertagesstatte
Talabu in
Konstanz
Spendenvolumen von fast
einer Millionen Euro
deutschlandweit
Konstanz, 15. Dezember2010.
Eine
erfolgreiche
Weihnachtsaktion: 7
Vorschläge
für einen
geeigneten
Spendenempfänger
hatten die
C&A-Filiale in
Konstanz, Bodanstr
20-26, erreicht Die
Kunden des
Modeunternehmens waren
vor rund vier
Wochen dazu aufgerufen
worden, sich
gemeinnütziqe
Organisationen,
Projekte oder
Initiativen zu
wünschen ‚die
eine Weihnachtsspende
voh C&A erhalten
sollten. Die Wahl ist
getroffen: am
15.12.2010
überreichte
Bärbel Kirschner,
Filialleiterin von
C&A in
Konstanz, Bodanstr.
20-261, gemeinsam mit
Oberbürgermeister
Boldt
einen Scheck uber 2
000 Euro an die
Kindertagesstatte
Talabu." Wir
freuen uns sehr in
diesem Jahr die
Kindertagesstätte
Talabu
unterstützen zu
könnnen, die
unsere Hilfe gut
gebrauchen
können",
erläuterte
Bärbel Kirschner.
Die Spende der
C&A-Filiale ist
Teil einer
bundesweiten Aktion
des
Modeunternehmens.
Erstmals hatte C&A
bei der Spendenaktion
auf
Vorschlage von Kunden
gebaut Diese konnten
eine C&A-Filiale
mit
einer Postkarte
anschreiben oder
direkt besuchen, um
dort einen der
weihnachtlich
gestalteten
Wunschzettel fur ihren
Spendenvorschlag
auszufüllen.
Vorgeschlagen werden
konnten Organisationen
Projekte
oder Initiativen aus
der naheren Umgebung
die ihren
Tatigkeitsschwerpunkt
auf die Arbeit mit
Eltern Kindern und
Jugendlichen setzen.
Die Wunsche wurden an
Weihnachtsbaume in den
C&A-Filialen
gehangt Durch die
Unterstützung der
meist
ehrenamtlich
tätigen
Spendenempfänger
möchten wir ein
Zeichen der
Verbundenheit von
C&A mit den
Städten und
Regionen
setzen, in denen
unsere Filialen
verwurzelt sind“, so
Rolfes. Die
C&A Mode KG ist
derzeit mit 475
Filialen in
Deutschland vertreten
und beschäftigt
rund 16000
Mitarbeiter.
Aktion
Kinderlächeln
Wie
in den letzten Jahren
führt das Jugendwerk
der AWO die Aktion
Kinderlächeln durch.
In Singen, Engen und
Konstanz werden zusammen
mit den Soroptimisten in
verschiedenen
Geschäften und
Institutionen Geschenke
gesammelt,
die dann bei
Veranstaltungen vor Ort
Kindern aus
benachteiligten
Familien übergeben
werden. Das Foto entstand
am 9.12.2010 in der
Sparkasse Konstanz, wo der
Baum für Konstanz
aufgestellt ist. Mehr
Infos bei Wolfgang
Ruddies, Tel: 0176
35774496. Auch der
Ortsverein
Radolfzell führt
diese Aktion durch.
Weihnachtsmarkt
bei AWO
und Tafel
Auf dem
Heinrich-Weber-Platz
vom 15.
-18.Dez.
Erstmalig wird
in diesem Jahr
ein kleiner
Weihnachtsmarkt
au dem
Heinrich-Weber-Platz
aufgebaut.
Dazu haben
sich Akteure
von AWO,
Tafel,
bfz und Vatter
Bildungszentrum
zusammen
getan. Am 15.
und 16. 12.
organisiert
eine
Initiative des
Bildungszentrums
Vatter den
Aufbau und
wird an beiden
Tagen, von
9-15 Uhr zu
Essen,
Trinken,
Tombola und
kleinen
Aktionen
einladen. Am
Freitag den
17.12, von
11-17 Uhr und
am
Samstag den
18.12. von 10
bis 17 Uhr
wird der Markt
durch Projekte
von
AWO, bfz und
Tafel
ergänzt.
Angeboten
werden
Produkte von
Jugendprojekten
der AWO, die
Lilje ist mit
kleinen
Geschenken
vertreten,
Baumschmuck,
Karten,
Holzspielzeug
und mehr. Die
Initiativen
freuen sich
über
regen Zulauf
und sehen das
Ganze auch als
einen
Start zu einem
möglichen
regelmäßigen
Weihnachtsmarkt
in
Singen.
„Gemeinsam
kochen,
essen,
bewegen“
Präventionsprojekt in
Kooperation mit dem
Landratsamt erfolgreich
abgeschlossen
Im
Rahmen
des
„Komm
in
Form“-Projekts
„GEMEINSAM
kochen-essen-bewegen“
der
AWO
Elternschule
in
Kooperation mit dem
Landwirtschaftsamt, dem
Gesundheitsamt und dem
Jugendamt trafen sich vom
07. Oktober bis zum 04.
November
wöchentlich fünf
Mütter und neun
Kinder zwischen drei
und acht Jahren in der
Lila Distel in Singen zum
gemeinsamen Kochen.
Durch das bereits zum
zweiten Mal
durchgeführte
Projekt, gelang es
erneut die Eltern
gemeinsam mit ihren
Kindern für das Thema
Ernährung und
Bewegung zu
sensibilisieren.
Bei den Treffen gab die
Oecotrophologin und
Fachfrau für bewusste
Kinderernährung
Claudia Welle praktische
Tipps zur
Malzeitenplanung und
-zubereitung und
informierte die
Mütter
über Lebensmittel,
Ernährung und
Einkauf. Die Kinder wurden
beim gemeinsamen Kochen
nach ihren
Möglichkeiten mit
einbezogen
und lernten dabei
Lebensmittel auf eine
spielerische Art und Weise
kennen. Beim gemeinsamen
Essen wurden neue
Lebensmittel ausprobiert
und
die zuvor besprochenen
Tischregeln angewandt.
Die Eltern erfuhren von
der Bewegungstherapeutin
Andrea Zahn wie
wichtig Bewegung für
die Entwicklung und
Konzentration von Kindern
ist und wie man mit
einfachen Mitteln viel
Spaß beim
gemeinsamen
Spielen hat.
Seinen Abschluss fand das
Projekt durch ein Fest mit
einem
internationalen
Büfett mit selbst
zubereiteten Speisen aus
allen
Ursprungsländern der
Teilnehmerinnen. Ein
dritter Durchlauf des
Projekts ist für
Anfang 2011 in Singen und
Radolfzell geplant.
Anmeldungen nimmt die AWO
Elternschule unter
07731/958050 oder
elternschule@awo-konstanz.de
entgegen.
Den
Blick auf die Zukunft
gerichtet
AWO hält
Kreiskonferenz im Singener
Hegau Tower ab
Am vergangen
Samstag,
13.11.2010, führte
der AWO Kreisverband
Konstanz seine alle vier
Jahre anstehende
Kreiskonferenz im Hegau
Tower
in Singen durch. Auf dem
Programm standen unter
anderem die Berichte
der
Geschäftsführung
sowie die Wahl des neuen
Kreisvorstands.
Für die Arbeit des
AWO Kreisverbands
stünden vor allem die
zielgerichteten
Zukunftsperspektiven im
Mittelpunkt, so der AWO
Kreisvorsitzende Dietmar
Johann auf der Sitzung.
Mit seinen
verschiedenen
Einrichtungen zur
Unterstützung
arbeitsloser
Menschen, der Familien-,
Kinder- und
Erziehungsarbeit, den
Seniorenwohnungen, dem
Pflegedienst, den
Betreuungsvereinen, der
Beratung und Integration
von Migranten sowie den
Angeboten für
seelisch kranke und
belastete Menschen, sei
der AWO Kreisverband
Konstanz für die
Zukunft sehr gut
aufgestellt.
Zurückblickend
auf die vergangenen vier
Jahre sagte Johann: „Ich
denke der
AWO-Kreisverband hat ein
großes Stück
sozialpolitischer
Landkreisarbeit mit
gestaltet. Unterm Strich
hat die Arbeit, eben weil
das Vorwärts, das
Vorankommen prägend
war, sich gelohnt.“
Der
Geschäftsführer
des AWO Kreisverbands
Werner Neidig
blickte in seiner
Präsentation
über den
Berichtszeitraum auf
„vier erfolgreiche und
gute Jahre“ zurück.
Die Umsatzerlöse
des Kreisverbands konnten
von 2006 bis 2009 um rund
5,2 Prozent
gesteigert werden. Die
Jahresabschlüsse
während des gesamten
Berichtszeitraums seien
positiv gewesen. Bei der
2006 von der AWO
gegründeten AWO- und
Altenhilfe gGmbH, welche
seit 2008 das
Emil-Sräga-Pflegeheim
in Singen betreibt,
zeichne sich eine hohe
Nachfrage nach
Plätzen ab und
für 2010 sei ein
positives
Jahresergebnis zu
erwarten.
Gut gerüstet
für die Zukunft sieht
sich die AWO durch die auf
der Konferenz
verabschiedeten
Neuregelungen zur Satzung
sowie den
Unternehmenskodex der AWO.
Bei den Wahlen
zum
Kreisvorstand wurden der
bisherige Vorsitzende
Dietmar Johann sowie sein
Stellvertreter Wilfried
Pfeiffer mit
überwältigender
Mehrheit
wiedergewählt. Als
neuer
stellvertretender
Kreisvorsitzender fungiert
zukünftig der
Vorsitzende des AWO
Ortsvereins Konstanz, Jens
Bodamer. Die aus dem
Kreisvorstand
ausscheidenden Mitglieder
wurden von Dietmar Johann
für ihr Engagement im
Rahmen der Sitzung geehrt,
wie der
scheidende
stellvertretenden
Kreisvorsitzende Roland
Schöner,
welcher dieses Amt von
1990 bis 2010 inne hatte
und nun als Beisitzer
im Vorstand bleibt, sowie
an Ottmar Müller, der
ebenfalls von 1990
bis 2010 dem Kreisvorstand
angehörte.
Angebote
der Elternschule:
Weihnachtsgeschenke in
Ruhe einkaufen?
Kein
Problem!
Die
AWO-Elternschule bietet an
den 4 Adventssamstagen
spannende
Vormittage für Kinder
von 5 – 9 Jahren in der Lila
Distel,
Alemannenstr. 31, am Rande
der Innenstadt,.
Samstag, 27.11. und 18.12.
Weihnachtsbastelei von 10 –
12.30 Uhr
Samstag, 04. und 11.12.
Himmlische
Weihnachtsbäckerei von
10 –
12.30
Uhr
Die Kinder basteln
Dekoration und Geschenke
für Weihnachten oder
sie
dürfen als Bäcker
und Bäckerinnen
Adventsgebäck
selbst herstellen,
naschen und mit nachhause
nehmen.
Interessierte
können sich
jeweils unter
der Telefonnummer
07731/9580-50 und -81
bei der AWO
Elternschule
anmelden.
DaSein
– Ein neuer Blick auf
die Pflege
Zur
Eröffnung der
Ausstellung „DaSein –
Ein neuer Blick auf
die Pflege“ lud die
Arbeiterwohlfahrt
Singen (AWO) am
vergangenen Samstag in
das
Emil-Sräga-Pflegeheim
in Singen. Die
Ausstellung zeigt
Bilder der
Fotografin Julia
Baier, die im Auftrag
des Bundesministeriums
für
Gesundheit entstanden
sind und ein
authentisches Bild des
Pflegealltags
zeigen sollen.
Heimleiter Dominik
Eisermann stellte
heraus, dass das
Thema Pflege oft
verdrängt werde
und
Pflegebedürftige
und
Pflegende in der
Gesellschaft in vielen
Fällen nicht den
Stellenwert
genössen, der
ihnen eigentlich
zustünde. „Die
Ausstellung soll
anregen sich mit der
Zukunft der Pflege
auseinander zu
setzen. Wir wollen
eine
größere
Beachtung und
Wertschätzung
für die Pflege“,
so Eisermann. Auch
Oberbürgermeister
Oliver Ehret stellte
den gesellschaftlichen
Wert
von Pflegeberufen
heraus. Durch die
demographischen
Entwicklungen werde
es bald noch mehr alte
und
pflegebedürftige
Menschen geben, die
betreut werden
müssten. Die
Wertschätzung
für
Pflegeberufe
müsse daher
steigen, so Ehret.
Der von der AWO eigens
eingeladene
Pflegepädagoge
Michael Zeiser
von der Mettnau-Schule
Radolfzell betonte,
dass Pflege auch etwas
sehr
Schönes und
Spannendes sein
könne, da sie mit
Beziehungen
zwischen Menschen zu
tun habe. Dies werde
auch auf den Bildern
deutlich. Auch
Reinhard Zedler,
stellvertretender
Geschäftsführer
der AWO, lobte die
Werke: „Die Bilder
sind
nicht bombastisch. Sie
gehen ins Detail und
schärfen den
Blick
für die
Situationen, die man
täglich bei der
Arbeit in
Pflegeberufen erlebt“,
so Zedler.
Die insgesamt 38
Bilder der Ausstellung
können noch bis
zum 17.
Dezember täglich
von 10 bis 16 Uhr
geöffnet im
Pavillon sowie
den beiden
Pflegegebäuden
des
Emil-Sräga-Hauses
besichtigt
werden.

Von
links nach rechts:
Dominik Eisermann,
OB Oliver Ehret,
Michael Zeiser,
Reinhard Zedler
Der
Flyer
als pdf
„Die
letzte
Reise“
- Vortrag von Marti
Schrür in Zusammenarbeit
mit dem ambulanten
Pflegedienst der AWO
Die
Zeit nach dem Sterben eines
Menschen ist
wertvoll und kann als Chance
genutzt
werden. Der oder die
Verstorbene ist noch unter
uns. Nur jetzt bietet
sich die Gelegenheit,
uns bei dem Verstorbenen zu
verabschieden und
Berührungsängste zu
überwinden….
Über diese Situation
referiert Frau Marti
Schrür am
10.11.2010 im Pavillon des
Emil- Sräga-Hauses,
Freiburger Str. 1b,
Singen,
ab 19.30 Uhr. Alle
Interessierte sind herzlich
dazu eingeladen.
Für Rückfragen steht
Fr. Bleier-Eisermann,
AWO-Pflegedienst,07731 /
794496, gerne zur
Verfügung.
30 Jahre
Dienstjubiläum des
Geschäftsführers
Am 1.10.1980
war der
erste Arbeitstag, nach 30
Jahren intensiver
AWO-Arbeit konnte
Werner Neidig im
MitarbeiterInnenkreis feiern.
In dieser Zeit hat
sich der Kreisverband von
einem kleinen zu einem
großen
mittelständischen
Unternehmen entwickelt, das
einen hervorragenden
Ruf als Wohlfahrtsverband
genießt. Für seinen
Einsatz
sprachen die MitarbeiterInnen
und der Betriebsrat ihren Dank
und
Anerkennung aus.
Bilder
für
Singen-
Ausstellung
von
Simon
Bossert
am
Heinrich-Weber-Platz
Am
6.10.2010 fand
die
Vernissage zu
einer weiteren
interessanten
Ausstellunge in
den Räumen
der
Sozialpsychiatrie
der
AWO
am
Heinrich-Weber-Platz
statt. Das
Plakat zur
Ausstellung
als pdf /
Flyer Seite 1
/Seite 2
Gelungenes
Auftaktfest zur
interkulturellen
Woche
Mit einem Fest
auf dem
Heinrich-Weber-Platz
begann am Samstag die
interkulturelle Woche in
Singen. Unter der
Moderation von Reinhard
Zedler
präsentierten
sich verschiedene
Kindergärten mit
Liedern und Tänzen.
Musikalischer
Höhepunkt war der
Baraka Weltmusikchor,
der zum
Abschluß des
Festes mit Liedern aus
der ganzen Welt
beeindruckte.
Infostände und
Eintopf von der Singener
Tafel zum Erntedankfest
boten einen gelungenen
Rahmen. Nach dem
Grußwort von OB
Oliver
Ehret wurde eine
Ausstellung
eröffnet unter dem
Titel „Singen
vereint Nationen“, die
Teilnehmer eines
Projektes der AWO
für
junge Arbeitslose
zusammengestellt haben
und die noch bis
Donnerstag
täglich von 9 bis
12 Uhr im Zelt auf dem
Heinrich-Weber-Platz 2
zu
sehen ist.
"Kürbiszauber"
in
der
Cafeteria
der
Seniorenwohnanlage
in
der
Chèrisystrasse
15
in
Konstanz
am
29.09.2010
um
15.00 Uhr.
Der
"Kürbiszauber"
fand im Rahmen
der
Veranstaltungsreihe
"Demenz-GEmeinschaft
leben" vom
20.09.-02.10.
in Konstanz
statt, die
durch die
Altenhilfeberatung
der Stadt
Konstanz zum
Weltalzheimertag
organisiert
wird.
Wir
haben
Geburtstag!
Die
von der AWO betreute
Seniorenwohnanlage
in der Freiburger
Straße 3-9 in Singen
besteht seit 25 Jahren.
Zu diesem Anlaß fand
am Mittwoch den 29.September
2010 ein schönes Fest
statt.
Aktion gegen
die Sparpolitik
der
Bundesregierung

AWO
, attac und andere
Verbände riefen
zu einer Aktion auf,
die am 27.08.2010
Heinrich
Weber Platz, von
13:00 Uhr – 15:00
Uhr am Singener
Tafelladen und am
Samstag den
28.08.2010 in der
Fußgängerzone
August-Ruf-Straße
von 10:00 Uhr –
13:00 Uhr
stattfindet. Dort
wurden die letzten
Hemden für die
Bundespolitiker
bemalt,
gestaltet und
aufgehangen (die
Hemden).
AWO International bittet
um Spenden
für Flutopfer in
Pakistan
Nach den
schwersten
Überschwemmungen
seit Jahrzehnten in
Pakistan ruft AWO
International zu Spenden
für die Opfer auf.
In Pakistan steht nach
andauernden heftigen
Regenfällen
mittlerweile ein Drittel
des
Landes unter Wasser.
Tausende Menschen
verloren in den Fluten
ihr
Leben, 20 Millionen
Menschen sind von der
Katastrophe betroffen,
sechs
Millionen benötigen
dringend Hilfe. Ein
Ausbruch von Cholera
wird
derzeit befürchtet.
AWO International
unterstützt den
Einsatz
des Schweizerischen
Arbeiterhilfswerks
(SAH), langjähriger
Partner
in der Humanitären
Hilfe, in Pakistan und
bittet dafür um
Spenden. Das SAH leistet
in den Distrikten
Charsadda und Nowshera
in
der Nähe der
Hauptstadt Islamabad
Hilfe. Hier im
Nordwesten hat es
besonders viele Opfer
gegeben. Debora Neumann
koordiniert die
Hilfsmaßnahmen des
SAH vor Ort: „Das Wasser
in den betroffenen
Gebieten fließt
zurzeit langsam ab und
zeigt nun deutlich den
Zerstörungsgrad der
Katastrophe.
Häuser,
Gärten,
Straßen und
Felder, die die
Flutwellen
übriggelassen
haben,
sind meterhoch mit
Schlamm und Sand
bedeckt. Häuser,
die noch
stehen, müssen erst
einmal ausgegraben
werden.“ Deshalb wird
das
SAH Bergungs- und
Grabmaterial sowie
Zeltplanen an die
betroffene
Bevölkerung
verteilen.
Außerdem sollen so
bald wie
möglich
provisorische
Notunterkünfte,
einfache
Holzkonstruktionen,
gebaut werden. Spenden
für die Flutopfer
in
Pakistan an: AWO
International, Stichwort
"Pakistan" Spendenkonto
10 11
12 BfS 100 205 00
Grundschulungsreihe
für
Ehrenamtliche
im Pflegeheim
"Emil-Sräga-Haus"
Jeweils Donnerstags
von 14 - 17 Uhr vom
2.09.2010 bis
7.10.2010
Mehr
Infos
Weltalzheimertag am
21.09.2010
Mit
verschiedenen Veranstaltungen will
die
AWO auf die Problematik der
Alzheimererkrankung aufmerksam
machen:
Diagnose Alzheimer: Helmut
Zacharias LESUNG mit musikalischer
Umrahmung
21.09.2010
Weltalzheimertag
19 Uhr bis 20.30 Uhr
Der
Name Helmut Zacharias ist seit
Jahrzehnten nicht nur in
Deutschland ein Begriff. Mit
seiner
romantischen Musik hat er
Millionen Herzen froh und
glücklich
gemacht. Seit längerem litt
der Anfang 2002 verstorbene
berühmte Musiker wie 1
Million andere Deutsche an der
Alzheimer-Krankheit. Das Buch
”Diagnose Alzheimer: Helmut
Zacharias”,
geschrieben von seiner Tochter
Sylvia, schildert die Entwicklung
der
Alzheimer-Krankheit seit den
ersten Krankheitsanzeichen. Es
dokumentiert die
Veränderungen des Verhaltens
des großen
Musikers im Verlauf der Krankheit
und die Hilflosigkeit seiner
Familie.
Es zeigt, wie allein gelassen
Angehörige sind, wenn
Ärzte
schweigen und wenn sie keinen
Zugang zu Hilfsangeboten oder
Informationsquellen haben.
Herzlich laden wir ein zu einer
Lesung mit Fredis Feiertag,
Kreisseniorenrätin. Die
Lesung wird musikalisch umrahmt
von Nikos
Ormanlidis, Violinvituose.
Infos und Anmeldung bei: Reinhard
Zedler, Tel: 07731 / 958011
E-Mail:
zedler@awo-konstanz.de
Das
Plakat als pdf

Eine
neue
Initiative ist gestartet: die
Nachtwanderer in Konstanz.
Mehr
Infos
AWO
tritt
lokalem Bündnis
für Familien bei
Wichtige
Weichenstellungen
für die AWO im
Landkreis Konstanz
stellte der
Kreisvorstand bei seiner
Sitzung am 18.06.2010.
Neben umfangreichen
Satzungsänderungen,
die bei der
Kreiskonferenz im
November
beschlossen werden
sollen stand u.a. der
Beitritt zum lokalen
Bündnis für
Familien auf der
Tagesordnung. Das
Bündnis
wurde in diesem Jahr neu
durch den Landkreis
initiiert und
möchte
die Betreuungstrukturen
für die
Kinderbetreuung
verbessern helfen.
Da die AWO mit ihrer
Elternschule, den
Spielstuben,
Kindertagesstätte
und Kinderkrippe
vielfältige
Möglichkeiten
anbietet war die
Entscheidung zum
Beitritt schnell
gefällt. Die AWO
möchte damit auch
ihrer gesellschaftlichen
Verantwortung für
eine familienfreundliche
Lebenswelt gerecht
werden.
Seelenwanderung
-
Acrylbilder
von Doris G. am
Heinrich-Weber-Platz
Am
11.06.2010 findet um 11 Uhr die
Vernissage zu einer weiteren
interessanten Ausstellunge in
den Räumen der
Sozialpsychiatrie der
AWO
am Heinrich-Weber-Platz statt,
zu der alle Interessierte
herzlich
eingeladen sind. Die Ausstellung
wird bis zum 31.08.2010 zu sehen
sein.
Mehr
Infos im Faltblatt:
Seite
1 / Seite
2
Flohmarkt
im Chérisygebiet:
Samstag,
den 11.
September 2010
von 10.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter: AWO Treffpunkt
Chérisy und Elternbeirat des
Chérisy-Kinderhauses Es sind
drei Flohmarktplätze
ausgeschildert; dort kann ab 8.00 Uhr
mit dem
Aufbau begonnen werden. Die
Standgebühr beträgt 5,- Euro
pro
laufendem Meter. Kinder, die
ausschließlich Kinderartikel
verkaufen, bezahlen keine
Standgebühr. Eine Anmeldung ist
nicht
nötig; es werden keine
Reservierungen vorgenommen.
Für die Bewirtung ist gesorgt.
Der Erlös aus
Standgebühren und
Verpflegungsständen kommt der
pädagogischen Arbeit mit Kindern
zugute.
Theatergruppe
"Faworiten":
Die
Theatergruppe will einen Neustart
unternehmen und ist offen für
neue Interessierte ab 18 - 80
Jahren. Alle Talente (Mitspieler,
Gestalter) sind willkommen.
Wir wollen uns ab Ende März
regelmäßig jeweils am
Mittwoch-Abend treffen.
Vorinformationen
bei Roland Lukiewski, Tel: 0174 704 59
04
Jubiläum
Villa
Kunterbunt in Singen, 10.07.2010
Die
Kinderkrippe Villa
Kunterbunt in der
Schlachthausstr. 12b feierte
als älteste Kinderkrippe in
Singen, wenn auch mit etwas
Verspätung ihren 5.
Geburtstag. Und zwar am Samstag,
den 10.Juli
2010. In der Zeit von 10:00 bis
15:00 Uhr kamen ehemalige und
zukünftige Kinder und
Eltern sowie alle Interessierten
um
„kunterbunte Luft zu schnuppern
Der
Einladungsflyer
als pdf
Zukunft in die Hand genommen
Unter dem Motto
„Die Zukunft liegt in
unserer Hand!“ strömten
über 600 Jugendliche aus
allen Teilen
der Bodenseeregion nach
Lindau. Darunter befanden sich
auch die
TeilnehmerInnen der
Aktivierungshilfemaßnahme
JobBau. Für
die bereits die Anreise ein
kleines Abendteuer darstelle.
Zum Programm gehörten
auch Workshops über
soziale
Beziehungen, interkulturelle
Kompetenz und den Umgang mit
sozialen
Netzwerken im Internet.
Vertreter des jugendlichen
Vorbereitungsteams
erläuterten dem
Publikum, was es mit dem
Begriff „Sozialkapital“ auf
sich hat. Dabei
geht es um Vertrauen,
Beziehungen und
Beziehungsnetze – zwischen
Jugendlichen und Erwachsenen,
zwischen verschiedenen
Vereinen und
Organisationen, zwischen
unterschiedlichen
Bevölkerungsgruppen
oder auch zwischen Wirtschaft
und Politik. In acht
Diskussionsrunden,
die die Jugendlichen der
Vorbereitungsgruppe selbst
moderierten und
dazu anschauliche
Einführungsvorträge
hielten, setzten sie
sich mit Politikern und
Fachleuten aus allen Regionen
in immer
unterschiedlicher
Zusammensetzung mit insgesamt
vier Themen
auseinander: Kommunikation im
Internet, Sozialkapital in der
Schule,
Amokläufe und Treffpunkte
& Veranstaltungen.
Spannendes
Fußballturnier
Am 26.Juni 2010 fand ab 9 Uhr
das zweite
Fußballturnier des
Jugendwerks der AWO in Singen
statt. Zusammen mit dem DJK
veranstaltete
die AWO dieses Turnier und lud
dazu Mannschaften jedweder
Herkunft und
Zusammensetzung ein. Die
Mannschaften spielten in der
Kategorie ab 15
Jahre. Neben dem sportlichen
Erfolg stand die Begegnung und
der
Spaß im Vordergrund. Wie
im Vorjahr belegte die
Mannschaft des
DJK den ersten Platz. Die AWO
Mannschaft Horn mußte
sich mit dem
zweiten Platz zufrieden geben.
Vorstellung der neuen
Kinder-Tageseinrichtung
Hoppetosse in Singen,
24.06.2010
Die AWO KV Konstanz plant
zusammen mit der GVV als
Investor in der
Schlachthausstraße in
Singen eine neue
Kindertageseinrichtung mit
insgesamt 3 Gruppen. Zur
Überbrückung, bis
der Bau
voraussichtlich im Jahr 2011
fertig ist, werden wir in den
ehemaligen
Räumen des
Waldorfkindergartens eine
eingruppige
Kindertageseinrichtung
für Kinder ab 3 Jahren
einrichten. Am
Donnerstag, den 24.06.2010 um
13:30 Uhr haben wir die
Einrichtung
vorgestellt:
Kindertagesstätte
Hoppetosse Mühlenstr. 17
in
Singen
Ausstellung
der
„Malgruppe in der Lilje“, Singen
Am Freitag den
07.
Mai, um 11 .00 Uhr,
wurde im Gebäude der AWO am
Heinrich-Weber-Platz die erste
Ausstellung der „Malgruppe in der
Lilje“ eröffnet.
Das ist ein besonderes Ereignis, nicht
nur für die
„Künstler“.
Da stellen Menschen in unseren
Räumen aus, die sonst als Kunden
mit Beratungs-- und
Unterstützungsbedarf zu uns
kommen.
Informationsstand
bei
der Gewerbeschau
Hilzingen
Die AWO
war am 18.04.2010
bei der Gewerbeschau
Hilzingen vertreten.
Angeboten wurden
komplette
Informationen von
AWO-Reisen und
Elternschule,
über die
Seniorenwohnanlagen,
bis zum
AWO-Pflegedienst und
den Angebot
Emil-Sräga-Haus,
den Seniorenfamilien.
Leider spielte das
Wetter nicht so
richtig mit, so dass
sich der
„Ansturm“ der
Interessierten leider
zu wünschen
übrig
ließ. Positiv
war auf jedem Fall,
dass die AWO auch in
dieser
Hegaugemeinde einmal
„Flagge“ zeigte und
über ihre
vielfältigen
Angebote informierte.
Singen
– Stadt der
Gegensätze
Zu
einer Veranstaltung
am 22.04.2010 von
14.30 bis 16 Uhr im
Pavillon des
Emil-Sräga-Hauses,
Freiburger Str. 1,
lud die AWO recht
herzlich alle
Interessierte ein.
Die
Lichtbildnergruppe
Singen stellt dort
Fotos
ihres Jahresmottos
2009 „Die
Südstadt“ aus.
Was steckt hinter
den
Bildern, welche
Motive wurden
gewählt, wie
zeigt sich die
Singener
Südstadt dem
Auge des Fotografen?
Diesen Fragen wurde
nachgegangen
und
mit Gedichten von
Gerhard Leder, der
im
Emil-Sräga-Haus
seinen
Lebensabend
verbrachte sowie
musikalischen
Beiträgen
begleitet.
22.04.:Tränen
& Wutausbrüche
verstehen
Vortrag der
schweizerisch-amerikanischen
Entwicklungspsychologin und
Buchautorin Aletha Solter,
Donnerstag, 22 April, 2010,
20:00 Uhr,
Wichernsaal der ev.
Lutherpfarrrei Singen,
Freiheitstr. / Ecke
Alpenstr.
Eintritt: 5,00€ Flyer als pdf.
Mehr
zu Aletha Solter unter: http://www.awareparenting.com/germany.htm
Radolfzell
/
Singen:
Vorträge zur
Vorsorgevollmacht und
Betreuungsverfügung
In
Kooperation mit dem
Betreuungsverein der AWO
(Kompass) boten die Ortsvereine
Singen und
Radolfzell jeweils einen
interessanten Vortrag an.
In Radolfzell fand der Vortrag
am 12.04. um 18 Uhr im
Mehrgenerationenhaus in der
Tegginger-Str. 16 und in Singen
am 21.04.
um 18 Uhr im
Emil-Sräga-Haus,
Freiburger-Strasse 1 statt.
Unter dem Motto „Lieber heute
als morgen“ wurde über
Vorsorgemöglichkeiten
informiert, mit denen eine
Betreuung
vermieden oder nach den
Wünschen der Betroffenen
gestaltet werden
können.
INDIEN:
ein
Land im Wandel
Zu
einer
Veranstaltung rund um Indien
lädt das
Emil-Sräga-Haus
der AWO in der Freiburgerstr.
1 ein. Am Donnerstag,
8.04.2010 von
15.30 bis 17 Uhr gibt es
Bilder, Musik, Berichte,
Kulinarisches:
„Indien: ein Land im Wandel“
ist der Abschluss einer
Bilderausstellung
im Pavillon des
Emil-Sräga-Hauses.
Dabei wurden Bilder von
Elisabeth Straub ausgestellt
zum Thema "Gurus,
Sadhus und Pilger". Tobias
Volz berichtet bei der
Veranstaltung von
seinen Erfahrungen in Indien:
Er stammt
mütterlicherseits aus
Indien und leitet in
Allensbach einen privaten
Pflegedienst: Aktive
Lebensgestaltung mit Senioren.
Zudem leitet er seit Jahren
ehrenamtlich
die Singer
AWO-Angehörigengruppe zum
Thema Demenz.
Bilderausstellung
in der Sozialpsychiatrie in
Singen
Acrylbilder
von
Marc
Straub werden bei der AWO am
Heinrich-Weber-Platz 2 vom
10.12.09
bis zum 30.04.2010
ausgestellt. .Marc Straub
wurde 27.07.1973 in
Tübingen geboren und lebt
seit 10 Jahren im Hinterland
des Bodensees.
Nach einer
zwölfjähringen
Kunstturn-Karriere endete das
Turnen, aber die Kunst blieb.
Als die Lebensumstände
ihm eine
Tempo-Velangsamung
verordneten, fand er für
sich eine neue Form
des Ausdrucks. Er stellte
fest, dass ihm die bildhafte
Sprache
näher liegt als Worte und
fand in dieser Ausdrucksform
eine neue
Art der Kommunikation.
Hier
ist der Flyer zur
Ausstellung mit
weiteren Informationen als
pdf
500
Stück
Kuchen für das
Waisenhaus
Unter
diesem
Motto lud die AWO und
die Brücke der Freundschaft
am 14.03. von 15 Uhr bis 18 Uhr
in das
AWO Cafe nach Gottmadingen ein:
Kaffe
und Kuchen
zugunsten des Waisenzentrums
"Village of Hope" in
Samibia
Aus 500 geplanten Stück
Kuchen wurden letztendlich etwa
1.000
Stück, die allesamt
reissenden Absatz fanden.
Gesundheits-
und
Sozialkonferenz zur
Kinderarmut im Landkreis
Konstanz am 5.03.2010
Die
AGSE (Arbeitsgemeinschaft
Gesundheitsförderung –
Selbsthilfe –
Bürgerschaftliches Engagement
) führte im Landratsamt
Konstanz
am Freitag, 5.03.2010
von 8.45 – 14.15 Uhr diese
Konferenz durch. Eingeladen waren
Vertreter
der Politik,
Kommunen, Verbänden, Kirchen,
Initiativen, Vereine, Schulen,
Eltern-vertreter,
Kindergärten,
Fördervereine sowie
interessierte Bürgerinnen und
Bürger.
Mehr Infos beim Vorsitzenden des
AGSE: Reinhard Zedler, zedler@awo-konstanz.de,
Tel: 07731 / 958011
Kindertagesstätte
Talabu:
Besichtigungstermin am 9.03.
Am 09.03.2010 boten wir wieder
einen
Besichtigungtermin für
Neuanmeldungen an. Uhrzeit: 14.30
bis ca.
15.00Uhr. Mehr
zur
Kindertagesstätte hier
Emil-Sräga-Haus
zum
ersten:
mit sehr guter Note im
Transparenzbericht
Mit
der Reform des
Pflegeversicherungsgesetzes
verfolgte der Gesetzgeber
das Ziel mehr Transparenz
bezüglich der
erbrachten Leistungen von
Pflegeeinrichtungen und
deren Qualität
herzustellen. Die erste
Prüfung im
Emil-Sräga-Haus fand am
13.11.2009
statt. Inzwischen liegt der
endgültige
Transparenzbericht vor.
Große Freude herrscht
bei Bewohnern, Mitarbeitern,
Heimleitung
und
Geschäftsführung
über die ausgezeichnete
Benotung
mit der Gesamtnote: 1,2.
Mehr
auf
der Seite www.seniorenfamilie.awo-konstanz.de/aktuelles.html
Emil-Sräga-Haus
zum
zweiten:
Verbraucherfreundlichkeit
festgestellt
Als
erstes Pflegeheim in
Singen und im Landkreis Konstanz
erhält
das Emil-Sräga-Haus das
Zertifikat
„Verbraucherfreundliches
Pflegeheim“. Die Zertifizierung
wird von GutachterInnen der
Bundesinteressenvertretung der
Nutzerinnen und Nutzer von Wohn-
und Betreuungsangelegenheiten
im
Alter
und bei Behinderung e V. (BIVA)
durchgeführt und mit finanzieller
Unterstützung
des
Bundesministeriums für
Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz gefördert.
Am 28.01.2010 wurde das
Emil-Sräga-Haus von Gutachter
Herrn
Müller auf Einladung des
Heimleiters geprüft und das
Zertifikat erteilt.
Von links: Christina Menholz
(Pflegedienstleitung), Horst
Müller
(Gutachter der BIVA e.V.), Dominik
Eisermann (Heimleiter)
Dem
Wahnsinn auf der Spur

Am
Dienstag,
den 1.12.09 feierte das
AWO-Theaterprojekt mit
seinem
diesjährigen Stück
Premiere im Gemeindehaus
Liebfrauen in
Singen.
Besucher der
AWO-Tagesstätte und der
Sozialpsychiatrie
führten unter
Regie von Bernd Wengert, der
auch Autor des Stückes
ist, das
Stück „Dem
Wahnsinn auf der Spur“ auf.
Hintersinnig und voller
Wortwitz meisterten
die Akteure die spielerische
Annäherung an ein irres
Thema,
berichteten
von der Kunst,
Elefantenherden zu
vertreiben, vom Übel
des
Mundgeruchs
in der Therapie und dem
ganzen anderen normalen
Wahnsinn. Schwester
Gaby und die Psychorocker
boten die passende
Live-Musik-Therapie und
begleiteten das muntere
Treiben mit irrsinnig
rockigen Klängen und
ließen ein
begeistertes Publikum
zurück. Auch bei der 2.
Aufführung am
3.12. im Festsaal des
Zentrums für
Psychiatrie Reichenau oder
am
7.02. in Konstanz im
Kolpinghaus trafen
die
Theatertruppe den Nerv des
Publikums, das am Ende noch
eine Zugabe
forderte.
Der Lions-Club Singen/
Radolfzell hat durch sein
großzügiges
Sponsoring
das diesjährige AWO
Theaterprojekt erst
möglich gemacht.
Kinderlächeln
bereitet
Weihnachtsfreude
Viele
Alleinerziehende
oder
Eltern,die
von HARTZ IV leben
oder die im Asylbewerberheim
untergebracht sind, haben
nicht die Möglichkeit
ihre Kinder zu
beschenken. Durch unsere
Arbeit vor Ort kommen wir in
Kontakt mit
Schicksalen bedürftiger
Kinder und müssen mit
ansehen wie die
Zahl der Betroffenen von Jahr
zu Jahr steigt.
Hier möchte die
AWO-Radolfzell und Singen
helfen.
Dazu konnten wir die
Geschäfte Kaufhaus Kratt
und das Reformhaus
Berger in Radolfzell und
Karstadt in Singen gewinnen.
In diesen
Geschäften waren einem
Tannenbaum verschiedene
Wunschzettel
angebracht.
Die Kunden hatten die
Möglichkeit diese
Geschenke für Kinder
zu erwerben. Die AWO
übernahm anschliessend
die Verteilung.
12.11.2009:
Förderverein Sozialpsychiatrie
feiert 10-jähriges Bestehen
Stolz und
zufrieden konnte mithin der
Förderverein seine Bilanz am Ende
des 10. Jahres seines Bestehens
ziehen.
Frau Dr. Bauer-Bücher (auf dem Bild
rechts) übergab nach
9-jähriger Leitung ihr Amt als
Vorsitzende an
ihre Kollegin, Frau Dr. Andrea Temme
(auf dem Bild links), stellv.
Ärztliche Direktorin des
Zentrums für Psychiatrie Reichenau,
Chefärztin der Abt.
Psychiatrie und
Psychotherapie und der Abt.
psychotherapeutische Medizin.
Mehr unter
"Förderverein"
Gelungene
Jubiläumsveranstaltung
am
7.11.09
Die
AWO feierte mit
über
200 Gästen
den 90. Geburtstag
der AWO und den
35. Geburtstag des
Kreisverbandes so,
wie die AWO ist:
bunt und
ungezwungen.
Hier ist eine Dia-Show zu sehen.
Auf
der
Bühne der
GEMS zeigten sich
die Menschen in
der AWO von ihrer
kreativen Seite:
jung und alt,
Ehren- und
Hauptamtliche,
„große“
und „kleine“
Leute.
Gemeinsam unter
Gleichgesinnten
und
Gleichgestellten –
in vielen
Beiträgen
wurde deutlich
„die AWO hilft,
Dir und zwar mit
Herz“
Die Entwicklung
der AWO als
Gesamtverband und
im Kreis Konstanz
zeigten
Reinhard Zedler
und Werner Neidig
bei ihrer „kleinen
Geschichte der
AWO“ auf.
Oberbürgermeister
Ehret brachte 2
Herbst-Gedichte
als
Geschenk mit die
ausdrückten,
dass für die
Menschen, die
traurig oder in
einer schweren
Lage sind, ein
Licht am Ende des
Tunnels
wartet: dies sei
auch die Botschaft
der AWO.
Bürgermeister
Franz
Moser als
Stellvertreter des
Landkreises
betonte die gute
Zusammenarbeit und
den Respekt, den
er vor der Arbeit
der AWO habe.
Der
Sponti-Seniorenchor
der
Seniorenwohnanlage
aus Radolfzell
erfreute
u.a. mit dem
Traditionslied
„Wann wir
schreiten Seit an
Seit“, Wilfried
Pfeiffer als
Vertreter des
Bezirksverbandes
las aus 2 Briefen,
die
krebskranke Kinder
an die
Reha-Einrichtung
der AWO, die
Katharinen-höhe,
aus Dankbarkeit
geschrieben haben.

MitarbeiterInnen
der Singener
Tafel betonten die
Gemeinsam-keiten
und Schnittmengen
mit der AWO und
MitarbeiterInnen
aus dem
AWO-Pflegeheim
„Emil-Sräga-Haus“
sangen
zusammen „Wir sind
anders als die
andern“.
Der
Ortsverein Singen
brachte
mit „AWO, AWO
Jipijee“ das
Publikum in
Schwung.
Ella Von Briel
brachte als
Geschenk einen
Korb voll
Äpfel und ein
dazu passendes
Gedicht mit.
Roland Lukiewski
und Monika
Fritsche
zeigten in einem
Interview mit
Marie Juchacz
viele
Hintergründe
auf, die zur
Gründung der
AWO führten.
Gabi Eckert
führte ein
sehr interessantes
Interview mit
Dietmar
Johann, dem
Kreisvorsitzenden
der AWO.
Das
Jugendwerk sang
„wir
sind
die AWO-Bande“ und
eine Musikgruppe
der AWO beendete
mit ihrem
beschwingten Lied
„Die AWO hilft“
den Nachmittag.
Tanz-Café
ein voller Erfolg
Ehrenamtliche
gesucht
Am vergangenen Freitag
lud die AWO zum
Tanzcafé in den
Pavillon
des
Emil-Sräga-Hauses,
Freiburger Strasse in
Singen ein. Gekommen
waren
nicht nur Demenzkranke
mit ihren
Angehörigen,
sondern auch
Bewohner des
Emil-Sräga-Hauses
und deren
Pflegekräfte und
Mieter der
Seniorenwohnanlage.
Ihnen gemeinsam war die
Freude am geselligen
Beisammensein aber die
Unsicherheit, wie das
alles werden wird. Aber
nach den ersten
Tanzpaaren auf der
Tanzfläche trauten
sich immer
mehr
trotz Behinderungen sich
zur Musik zu bewegen.
„Ich habe seit 20 Jahren
mindestens nicht mehr
getanzt“
äußerten
mehrere Damen. Durch
die
Lifemusik von Josef Blum
aus Allensbach mit dem
Akkordeon animiert
wagten sich auch an
demenzerkrankte Senioren
an Tango und Walzer und
man konnte viele
strahlende Gesichter
beobachten. Wichtig war
auch der
gesellige Rahmen mit
Kaffee und Kuchen, der
von der Bäckerei
Schuhmacher aus
Allensbach gespendet
wurde. Über 20
Teilnehmerinnen und
Teilnehmer erlebten so
bei Schlagern von anno
dazumal einen
schönen
Nachmittag,Die
Veranstalter, die AWO,
Kreisverband Konstanz
e.V. sowie
der private Pflegedienst
Aktive Lebensgestaltung
mit Senioren aus
Allensbach, wollen nun
überlegen, wie
dieser Tanzkaffee, der
im
Rahmen
des Weltalzheimertages
als Pilotprojekt
durchgeführt wurde,
weiterhin
angeboten werden
kann.Gesucht werden nun
Menschen, die an der
Organisation und
Durchführung solch
eines Tanzkaffees Freude
hätten und
diese Aufgabe gerne
ehrenamtlich
übernehmen
würden.
Infos bei Reinhard
Zedler, Tel: 07731 / 95
80 11
Menschen mit
wenig Geld
müssen gehört werden
Postkartenaktion zu „Von Hartz IV
betroffen“
Postkarte Vorderseite/Rückseite
Alle politischen Parteien achten
sehr stark darauf, welche
Bevölkerungsgruppen sich
besonders an Wahlen beteiligen.
Daraufhin
erstellen sie ihre Wahlprogramme,
um sich den potentiellen
Wählern
möglichst gut zu
präsentieren. Menschen mit
wenig Geld,
Sozialhilfeempfänger, Hartz
IV Empfänger gehen viel
weniger
zur Wahl als andere Kreise der
Bevölkerung. Das ist mit ein
Grund
dafür, dass ihre Stimme wenig
gehört wird und oftmals
Politik
gegen sie, anstatt für sie
gemacht wird. Der Arbeitskreis
Armut
der Liga der Freien
Wohlfahrtspflege sagt, das kann
und muss sich
ändern. Menschen mit wenig
Geld müssen ihre Stimme bei
der
Wahl abgeben und auch laut und
deutlich erheben. Sie können
aber
auch ihre Meinung zu der
Gesetzgebung, die sie am meisten
betrifft
(Hartz IV), äußern. Der
Arbeitskreis Armut wird an vielen
Stellen im Landkreis Konstanz eine
Postkartenaktion („Von Hartz IV
betroffen“) durchführen, bei
der die Menschen ihre Position zu
Hartz IV deutlich machen
können. Die Ergebnisse der
Aktion "von
Hartz IV betroffen" werden am 23.
September in drei dezentralen
Veranstaltungen gemeinsam mit
Betroffenen vorgestellt. Seit 2005
sind 7
Millionen Menschen, fast 10 % der
Bevölkerung, direkt von Hartz
IV
betroffen. Sie müssen damit,
(davon) leben. Im Rahmen der
Postkartenaktion soll
hervorgehoben werden, was für
den Einzelnen
das größte Problem, die
größte Schwierigkeit,
die
größte Ungerechtigkeit
ist, die mit dieser Gesetzgebung
verbunden ist. Mit der
Postkartenaktion sollen nicht nur
direkt
betroffene Menschen angesprochen
werden, erwünscht ist auch
die
Meinung von allen Bürgern,
die sich Sorgen um das soziale
Gleichgewicht in unserer
Gesellschaft machen. Weitere
Informationen zur
Aktion "Von Hartz IV betroffen"
und auch die vorbereiteten
Postkarten
erhält man bei den
Wohlfahrtsverbänden, vielen
Beratungsstellen, den kommunalen
Bürgerzentren und Job
Centern,
aber auch bei den
Geschäftsstellen von
Südkurier und
Wochenblatt.
BEwegt
im Landkreis Konstanz:
Bürgerschaftliches
Engagement bewegt etwas!
Unter diesem Motto haben sich die
AWO und der Landkreis Konstanz
zusammengetan, um auf die noch
vielfältigen Hindernisse im
Leben
von behinderten Menschen
aufmerksam zu machen und einen
Teil zur
Verbesserung beizutragen. Bei
diesem Projekt erkundeten
Schülergruppen
aus Konstanz, Engen und Singen
zusammen mit Menschen, die im
Rollstuhl
sitzen müssen, und einem
erwachsenen Begleiter zusammen
Freizeittouren und testeten
sie auf „Rollstuhltauglichkeit“.
Die
Ergebnisse werden in einer
Broschüre
veröffentlicht. Zur
Vorbereitung fand eine Schulung im
Landratsamt im April statt
(Gruppenbild). Die Ergebnisse
wurden am 8.10.09 im Singener
Rathaus der
Öffentlichkeit vorgestellt.
Mehr auf der Homepage: bewegt-landkreis-konstanz.de
An
ihrer Seite - Kinofilm
Am
24.09.09 zeigte das Scala Kinozentrum
in Konstanz an der
Marktstätte um 15.30 Uhr den Film
„An ihrer Seite“ in Kooperation
mit der AWO. Im Anschluß an den
Film wurde mit Experten der AWO (Karin
Both, Leiterin der
Konstanzer Angehörigengruppe,
Martin Schröpel von der
Altenhilfeberatung Konstanz sowie
Reinhard Zedler, Fachmann für
Demenzerkrankungen beim AWO
Kreisverband Konstanz, Tobias Volz)
zum Thema „Demenz“diskutiert. Der Film
schildert
das Schicksal einer von der
Alzheimerkrankheit betroffenen Frau
und
ihres Ehemannes schildert.Mit diesem
Film möchte die AWO vor allem
die psychischen
Belastungen der Angehörigen und
die tiefgehenden menschlichen
Fragen dazu in den Blickpunkt zu
rücken.
Gleiche
Chancen für alle
Schulanfänger
Für
finanziell
schwächer gestellte Familien
kann die
Einschulung eines Kindes ein
großes Problem darstellen.
Lineal,
Wasserfarbkasten, Füller,
Trinkflasche und Tupperdose sind
nur
einige Dinge die angeschafft
werden müssen. Oft
müssen
Abstriche in Kauf genommen werden
und nicht alle neuen
Grundschüler kommen so mit
den gleichen materiellen
Voraussetzungen in ihre erste
Unterrichtsstunde.
Die Arbeiterwohlfahrt Ortsverein
Singen e.V. hat daher beschlossen
sich
der Aktion "Kinderlächeln"
des Bezirksjugendwerkes der AWO
Baden
anzuschließen und gemeinsam
mit anderen Verbänden in ganz
Baden Schultüten an
bedürftige Kinder zu
verteilen.
In Singen werden insgesamt 50
Schultüten verteilt.
Die Aktion fand von Donnerstag
03.09.09 bis Samstag 05.09.09 bei
der
AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, sowie
im Nachbarschaftstreff Lilje in
Singen statt.
Vorzulegen waren:
Der Arbeitslosengeld 2-Bescheid
oder der Bescheid über die
Bewilligung von Kinderzuschlag
sowie der Nachweis über die
Einschulung des Kindes.
20.07.09:
Auftritt
des "SpontiChors"
der Seniorenwohnanlage
Radolfzell
beim Hausherrenfest im
Milchwerk Radolfzell, ca. 16
Uhr
Viel
Spaß hatten die Sängerinnen
und Sänger des Spontichors
bei ihrem Auftritt im Milchwerk, aber
auch die BesucherInnen des
Seniorennachmittages zeigten sich
begeistert. Es war schon ein
beeindruckendes Bild, das der Chor
lieferte, vor allem, wenn man dazu
bedenkt, dass das Durchschnittsalter
über 80 Jahre liegt.Der
"Sponti"-Chor, der einmal
wöchentlich
zusammenkommt steht unter der Leitung
von Frau Honz, die mit viel
Engagement und Begeisterung einen tollen
Chor zusammengebracht hat.
Spannendes Fußballturnier
Am 19 Juli 2009 fand das erste
Fußballturnier des Jugendwerks
der AWO in Singen statt.

Zusammen
mit dem DJK
veranstaltete die AWO
dieses Turnier.8 Mannschaften
spielten ab 14 Uhr in der
Altersstufe ab 15 Jahre. Die
Mannschaft des DJK Singen belegte
vor der Mannschaft Daniele nach
einem spannenden Elfmeterschiessen
den
ersten Platz. Einen tollen 3. Platz
spilete das AWO-Team der
Feienbetreuer der Hornfreizeit
heraus. Wolfgang Ruddies aus diesem
Team
wurde mit 5 Treffern zudem
Torschützenkönig. Die
weiteren
AWO-Mannschaften (Lilje-Team,
ISA-Schützen,
Emil-Sräga-Haus)
kamen leider nicht über die
Vorrunde hinaus, lieferten aber
begeisterte Spiele und hatten
trotzdem viel Spaß bei
sonnigem
Wetter.
06.07.-18.07.09:
Fördererkampagne der
AWO:
Info-und
Werbestände
in Singen, Konstanz und Radolfzell
Fazit:
In den knapp 2 Wochen
konnten mehr als 90 Förderer
für die AWO gewonnen werden.
Der
Bundesverband führt derzeit in
verschiedenen Regionen in
Deutschland diese Kampagne durch. Ziel
ist es, neben der bisherigen
traditionellen Mitgliedschaft auch die
Fördermitgliedschaft zu
etablieren.
Beauftragt
mit der
Kampagne wurde die Firma face2face aus
Österreich.
Gelebte
Solidarität
Als
Zeichen der Solidarität der
älteren Generation mit Kindern
wertete der
Vorsitzende der AWO Radolfzell, Reinhard
Zedler, die Spende des
Ortsvereins für die Spielstube des
Kreisverbandes. Die Spielstube
ist
seit September 2004 in der Gartenstrasse
zuhause und wurde in
Kooperation mit dem Montessoriverein
betrieben. Nach dem Ausstieg des
Vereins war es für die AWO keine
Frage, die Spielstube auf der
Grundlage der Montessori-Pädagogik
weiterzuführen und
benötigte dazu
Unterstützung bei der Anschaffung
geeigneter Materialien. Der
Ortsverein war sofort bereit und stellte
700,-€ zur Verfügung. Nun
wurden bei einem Termin in der
Spielstube die Spielgeräte
offiziell
übergeben und werden den Kindern
viel Freude bereiten und
Unterstützung
sein, „sich selbst zu bilden“, wie es
Maria Montessori einmal
formulierte.
72
Stundenaktion im Emil-Sräga-Haus,
7.-10.05.09

Katholische Jugendgruppen realisieren in
72 Stunden ein soziales,
interkulturelles, politisches oder
ökologisches Projekt und zeigen
so Engagement, Kreativität und
Einfallsreichtum und dies in 7
Bundesländer. 100.000 Kinder und
Jugendliche - das macht rund
7.200.000 Stunden ehrenamtliches
Engagement! Möglich macht das
Ganze der Bund der Deutschen
Katholischen Jugend (BDKJ).Auch im
Emil-Sräga-Haus wurde eine Aktion
zum Erfolg gebracht: 6
Ministranten (Minis) der katholischen
Pfarrgemeinde St. Peter und Paul
bauten einen Sinneswagen. Ihre Aufgabe
war nicht leicht: es galt, solch
einen Wagen zu konzipieren, Spenden und
Material zu sammeln und den
Wagen zusammenzubauen. Am Sonntag dann
um 15.30 wurde der Wagen im Emil-Sräga-Haus
präsentiert.
Projekt erfolgreich abgeschlossen!
Herzlichen
Glückwunsch! Was ist ein
Sinneswagen? Gerade an Demenz
erkrankte
Menschen, die sprachlich oder
„kognitiv“ eingeschränkt sind,
können mit
Sinneseindrücken erreicht
werden. Dies ist ein
wichtiger Bestandteil von
Lebensqualität: hören,
fühlen,
schmecken, tasten, riechen. Auf dem
Sinneswagen sind viele
unterschiedliche Hilfsmittel
zusammengefasst, die dies
ermöglichen: z.B. eine
Spieluhr, Riechmemory, Lichterketten
usw.
Am Ende konnte sogar ein
Briefumschlag mit gesammelten Geld
übergeben werden, über den
sich Christina Menholz, die
Pflegedienstleitung des Hauses, sehr
freute.
Bilderausstellung
in der AWO
In
den
Räumen der
Sozialpsychiatrie bei der
AWO am Heinrich-Weber-Platz
2 in Singen wurde
am 30.04.09 um 14.30 Uhr
eine weitere Ausstellung
eröffnet mit dem
Titel
„Unterbewusst-Bewusst“. Der
Künstler Walter Rainer
aus
Konstanz ist durch seine
zahlreichen Ausstellungen
und Mitgliedschaft
im Kunstverein Konstanz
bekannt. Er sagt
„Unterbewusst beginne ich
auf
Leinwand oder Papier Formen
und Motive zu gestalten. Im
Laufe der Zeit
entwickeln sich konkrete
Anhaltspunkte, diese werden
dann bewusst und
kommen dem Surrealismus und
Expressionismus sehr
nahe.“
AWO-Mitglieder
unter sich:
Am
1.04.09 war der
Vorsitzende der SPD, Franz
Müntefering, in der Stadthalle
Singen
zu Gast. Anläßlich eines
Vorgespräches mit
Gemeinderats- und
Kreistagskandidaten kam es trotz
Terminfülle und
Zeitdruck zu einem kleinen
AWO-Treffen, zu dem Franz
Müntefering
sofort bereit war.
Auf
dem Bild von
links:
Reinhard Zedler, Regina
Brütsch, Franz
Müntefering, Dietmar
Johann, Peter Friedrich
Gut
gerüstet für die Zukunft
AWO
verabschiedet Strategie für die
nächsten Jahre
Am
13.12.09 wird die AWO insgesamt 90 Jahre,
der Kreisverband Konstanz
kann sein 35 jähriges Bestehen feiern.
Kein Anlass für die
AWO, sich auf den Erfolgen der Vergangenheit
auszuruhen, sondern mit
Tatkraft und Selbstbewußtsein die
Weichen für die
zukünftige Entwicklung zu stellen.
Unter Leitung ihres
Kreisvorsitzenden, dem Singener Stadtrat
Dietmar Johann, traf sich der
Kreisausschuß der AWO Kreisverband
Konstanz e.V. am 7.02.2009 im
Markelfinger
Naturfreundehaus, um die Weichen für
die Zukunft der AWO zu
stellen. Wichtige Themen betrafen die
wesentlichen Eckpunkte zur
Organisation der AWO, wobei die rechtliche
Stellung als eingetragener
Verein auch zukünftig Grundlage der AWO
sein soll. Die AWO will
sich dabei auf die Arbeitsfelder Alter,
Arbeitslosigkeit, Jugend und
Familien sowie Sozialpsychiatrie
konzentrieren. Ein Fahrplan für
kommende Zertifizierungen soll erarbeitet
werden, um das
Qualitätsmanagement weiter abzusichern.
Ein besonderer Schwerpunkt
der weiteren Entwicklung wird in der
Einrichtung von
Kinderbetreuungsangeboten für unter
3jährige gesehen. Die AWO
möchte damit ihren Beitrag zu einer
stützenden
Familienpolitik leisten und allen
Bevölkerungsgruppen ihr Angebot
unterbreiten.
Die AWO fordert, dass diese Einrichtungen
beitragsfrei sein sollten.
Ein gesondertes Thema wird die Gestaltung
des Mitgliederbereiches sein.
Zum Aufbau des Kreis-Jugendwerkes wurde die
Stelle eines
Jugendwerksbeauftragten geschaffen. Der
AWO-Kreisverband mit seinen
über 170 hauptamtlich
Beschäftigten ist im letzten Jahrzehnt
zu einem mittelständischen
Dienstleistungsbetrieb angewachsen.
Zusammen mit mehreren Dutzend ehrenamtlichen
Helfern ist das Angebot
ständig gewachsen. Die Vielfalt der
Nachfrage einerseits und die
schnell wechselnden rechtlichen
Anforderungen erfordern von allen ein
hohes Maß an Flexibilität.
Dietmar Johann dankte besonders
AWO-Geschäftsführer Werner Neidig
und dessen Stellvertreter
Reinhard Zedler für die gute
Zusammenarbeit mit dem
AWO-Kreisvorstand.
(7.02.2009)
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Stand:
28.07.2011
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