Kurzbeschreibung
für
das
Jahr
2011
als pdf
Maßnahmedauer:
03.01.2011 bis 31.12.2011
Unterricht: 03. Januar bis 13.
Mai
Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224
Singen
Praktikum: 16.Mai bis
9.Dezember
Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20
Stunden Basis),
Urlaub: 12 Tage
Unterricht: 12. - 23.
Dezember:
Nachbereitung und Kolloquium
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224
Singen
„Es war die richtige
Entscheidung“
23.12.2011: Qualifizierungsmassnahme bei
der AWO beendet

Die Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und
stationären Pflege“, die durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Jobcenter gefördert wurde, fand ihren
Abschluß mit der feierlichen
Übergabe der Urkunden an die
TeilnehmerInnen. Die Massnahme bot eine
Grundqualifikation sowie
Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird. Zusätzlich konnte die
Qualifikation als zusätzliche
Betreuungs- und Assistenzkraft nach dem
§87b SGB XI erworben werden.
Träger war die Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Konstanz e.V. „Ich habe viel
gelernt, wie z.B. grundlegende
fachspezifische Kenntnisse und neue Leute
kennengelernt“ und: „Es war die richtige
Entscheidung“ lautet die Bilanz der
Teilnehmer. Am Kurs nahmen 11 Frauen und 2
Männer im Alter zwischen 22 und 56
Jahren (Durchschnittsalter: 40 Jahre)
teil. 1 Teilnehmerin beendete nach der
Theoriephase die Massnahme. Die Teilnehmer
und Teilnehmerinnen haben dadurch die
Gelegenheit wieder in das Berufsleben
einzusteigen. Sie wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet. Die
Praktikas wurden in Pflegeheimen in
unserer Region absolviert. Im Praktikum
wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit
verschiedensten Formen der Demenz
konfrontiert. Dabei gab es mit dem Erleben
von Tod aber auch von Feiern und Festen
traurige aber auch viele schöne
Momente. Die Tätigkeiten während
des Praktikums umfassten z.B.
Beschäftigung und Betreuung,
pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch
hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Dabei konnten nicht nur Kenntnisse
erworben oder vertieft werden. „Ich habe
im Praktikum gelernt, selbstständig
zu sein, mehr Rücksicht zu nehmen“
und „Praxis ist etwas anderes wie die
Theorie“: so urteilten mehrere Teilnehmer
am Ende des ereignisreichen und
lehrreichen Jahres. Eine wichtige
Erkenntnis war, dass gerade dementiell
erkrankte Menschen faszinierende
Persönlichkeiten und Einzelindividuen
mit ihrer ganz eigenen Geschichte sind.
„Mit Verständnis und Mitgefühl
findet man einen Zugang zum Herzen der
Menschen, auch wenn man auf jeden
verschieden eingehen muß, da die
Demenz bei jedem anders voranschreitet“.
Das Praktikum von etwa einem halben Jahr
wurde als sehr erfolgreich und wichtig
gesehen und am Ende lautete das Fazit:
„Ich habe meinen Beruf gefunden“
„Besonders gefallen haben mir die
Gespräche mit den Bewohnern“ ist eine
wichtige Motivation für die Arbeit .
Im Kolloquium konnten alle 12
Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie
Pflegedokumentation, Umgang mit
Demenzkranken, Aufgaben einer
Präsenzkraft, Essensgabe oder Hygiene
ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis
stellen. Alle haben den Kurs beendet und
durchgehalten, auch wenn es im privaten
Bereich für manche nicht immer leicht
war, da manchmal die Kinderbetreuung nicht
gesichert war oder das Kind krank wurde.
Auch die Grenzen der körperlichen und
psychischen Belastbarkeit wurden in
manchen Fällen aufgezeigt. Mit der
feierlichen Übergabe der Urkunden
durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr.
Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, ist
der Kurs nun beendet worden. Drei
Teilnehmer haben bereits eine feste Stelle
aus dem Praktikum heraus erhalten, zwei
Teilnehmer haben eine Stelle in Aussicht
gestellt bekommen, zwei Teilnehmerinnen
wollen eine weiterführende
Pflegeausbildung anstreben. Auch 2012 wird
diese Qualifizierungsmaßnahme durch
die AWO durchgeführt und durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Jobcenter gefördert.
„Ich freue
mich auf die Arbeit“
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO
zieht Zwischenbilanz, 13.05.2011

Bei einer
kleinen Feier, die durch die
TeilnehmerInnen liebevoll gestaltet
wurde, konnte am 13.05. die Theoriephase
abgeschlossen werden.
“Ich habe
viel über das Älter werden und
die Krankheiten gelernt“ lautet die
Zwischenbilanz einer Teilnehmerin.
Gelobt wurde die Hilfsbereitschaft der
Kursteilnehmerinnen untereinander. „Nur
wer sich ständig weiterbildet, kann
auf dem Arbeitsmarkt mithalten“ ist ein
weiteres Fazit.
Am Kurs nehmen 11 Frauen teil und 2
Männer im Alter zwischen 22 und 56
Jahren (Durchschnittsalter: 40 Jahre)
teil. Die Teilnehmerinnen haben dadurch
die Gelegenheit wieder in das
Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen
pflegerische Grundkenntnisse,
Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft,
Gesundheitslehre, Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten. Eine bemerkenswerte
Leistung für die TeilnehmerInnen,
denn „es ist anstrengender als ich
dachte, 4 Stunden lang zuzuhören“.
Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie
mit Spezialthemen wie Kinästhetik
oder Validation wurde viel Neues
kennengelernt, wie die Teilnehmerinnen
zu berichten wissen. Sehr beeindruckend
fanden Teilnehmerinnen die Methode der
Validation. Durch Besuchen in anderen
Einrichtungen wurde der Unterricht
interessant gestaltet. Schnuppertage
erleichterten die Auswahl einer
Praktikumsstelle. Die Praktikas werden
in Pflegeheimen aber auch in einem
ambulanten Dienst in unserer Region
absolviert. „Hoffentlich kann ich
in meinem Praktikum alles gut umsetzen“
hofft eine Teilnehmerin und ist, wie die
meisten, zugleich gespannt und
verständlicherweise nervös vor
dem Beginn des Praktikums, auf das sich
alle nun freuen. Wunsch aller
Teilnehmerinnen ist es, nach dieser
Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen
auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem
es viel zu lernen und Erfahrungen zu
sammeln gibt.
Qualifizierung 2010:
Kurzbeschreibung
als pdf
Maßnahmedauer
2010:
01.01.2010 bis
31.12.2010
Unterricht:
04. Januar bis 07. Mai: Unterricht von 8
Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO,
Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Praktikum
10.Mai bis
3.Dezember
Arbeitszeiten:
nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht:
06. - 17. Dezember: Nachbereitung und
Kolloquium
Teilnehmerzahl: 11 (12)

Auf dem Bild: Lehrkräfte und
Teilnehmer des Kurses, rechts: Reinhard
Zedler, Schulungsleiter
„Lehrreich,
interessant und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF)
ermöglichte
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO
Die Qualifizierungsmassnahme
für „Alltagsbegleitung in der
ambulanten und stationären Pflege“,
die durch den Europäischen
Sozialfonds und die Jobcenter
gefördert wurde, fand ihren
Abschluß mit der feierlichen
Übergabe der Urkunden an die
TeilnehmerInnen. Die Massnahme bot eine
Grundqualifikation sowie
Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“
der AWO in Singen umgesetzt wird.
Zusätzlich konnte die Qualifikation
als zusätzliche Betreuungs- und
Assistenzkraft nach dem §87b SGB XII
erworben werden. Träger war die
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz
e.V.
Am Kurs nahmen 12 Frauen und 2 Männer
im Alter zwischen 26 und 55 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 42 Jahre), davon 5
Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund,
von denen 11 den Kurs bis zum Ende
besuchten. Drei TeilnehmerInnen schieden
aus gesundheitlichen Gründen aus. Die
TeilnehmerInnen wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet. Vor
allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit
Spezialthemen wie Kinästhetik oder
Validation wurde viel Neues kennengelernt.
Die Praktikas wurden in Pflegeheimen in
unserer Region absolviert. Im Praktikum
wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit
verschiedensten Formen der Demenz
konfrontiert. Dabei gab es mit dem Erleben
von Tod aber auch von Feiern und Festen
traurige aber auch viele schöne
Momente. Die Tätigkeiten während
des Praktikums umfassten z.B.
Beschäftigung und Betreuung,
pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch
hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Dabei konnten nicht nur Kenntnisse
erworben oder vertieft werden. „Ich habe
im Praktikum gelernt, dass gute Teamarbeit
sehr wichtig für das Wohlbefinden der
Bewohner“ so urteilten mehrere
Teilnehmerinnen am Ende des
ereignisreichen und lehrreichen Jahres.
Eine wichtige Erkenntnis war, dass „eine
Minute oft mehr ist als acht Stunden“.
Das Praktikum von etwa einem halben Jahr
wurde als sehr erfolgreich und wichtig
gesehen und am Ende lautete das Fazit:
„Ich habe meinen Beruf gefunden“ Als
wichtige Motivation für die Arbeit
dient die Erfahrung, „die älteren
Menschen fröhlich und lachend zu
sehen, wenn man auch nur mit einer kleinen
Gestik rüber kam“.
Im Kolloquium konnten alle 11
Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie
Pflegedokumentation, Umgang mit
Demenzkranken, geschlechter- und
kultursensible Pflege, Aufgaben einer
Präsenzkraft, Essensgabe oder Hygiene
ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis
stellen.
Mit der feierlichen Übergabe der
Urkunden durch Wilfried Pfeiffer,
stellvertr. Vorsitzender des
AWO-Kreisverbandes, ist der Kurs nun
beendet worden. Vier Teilnehmerinnen haben
bereits eine feste Stelle aus dem
Praktikum heraus erhalten, ein Teilnehmer
will sich in der ambulanten Pflege
selbständig machen. Alle anderen
erhoffen sich für die Zukunft eine
Anstellung in einem der Pflegeheime in der
Region.
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO
zieht Zwischenbilanz , 07.05.2010
„Endlich wieder arbeiten“

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei
der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband
Konstanz e.V. eine
Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und
stationären Pflege“ , die durch den
Europäischen Sozialfonds und das
Jobcenter gefördert wird. Die
Maßnahme bietet eine
Grundqualifikation sowie eine
Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird. “Wir haben viel über
alte Menschen, ihre Krankheiten und Sorgen
gelernt“ lautet die Zwischenbilanz einer
Teilnehmerin. „Viele Sachen wurden
gelernt, die man auch zuhause anwenden
kann“, meint eine andere. Der
Schulungsteil ist nun beendet, die
Praktikas beginnen und gehen bis Anfang
Dezember. Ende des Jahres wird ein
Kolloquium die Qualifizierung beenden. Am
Kurs nehmen 12 Frauen und 1 Mann im Alter
zwischen 26 und 55 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 42 Jahre), davon 5
Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund.
Die Teilnehmer haben dadurch die
Gelegenheit wieder in das Berufsleben
einzusteigen. Sie wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten. Vor allem im Bereich
Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde
viel Neues kennengelernt, wie die
Teilnehmer zu berichten wissen. Sehr
beeindruckend fanden sie die Methode der
Validation. „Davon könnte es noch
mehr Unterricht geben.“ Gut kamen auch die
Kommunikationsübungen oder die
Methode der Kinästhetik an. Durch
Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht interessant gestaltet.
Schnuppertage erleichterten die Auswahl
einer Praktikumsstelle. Die Praktikas
werden in Pflegeheimen in unserer Region
absolviert. Am 07.05. wurde die
Theoriephase abgeschlossen. „Ich freue
mich, das umzusetzen, was ich gelernt habe
und endlich wieder körperlich zu
arbeiten“ meint eine Teilnehmerin vor dem
Beginn des Praktikums, auf das sich alle
nun freuen. Wunsch aller ist es, nach
dieser Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden und hoffen auf ein
erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel
zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt.
Qualifizierung 2009:
Maßnahmedauer
2009:
01.01.2009 bis
31.12.2009
Unterricht:
12. Januar bis 15. Mai: Unterricht von 8
Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO,
Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Praktikum
18.Mai bis
4.Dezember
Arbeitszeiten:
nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht:
07. - 18. Dezember: Nachbereitung und
Kolloquium
Teilnehmerzahl: 11
Berichte:
18.12.2009:
„Lehrreich,
interessant und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF)
ermöglichte
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO

Von links nach rechts: Mariola
Zimmermann,Heike Schuhenn, Sonja Ruf,
Annette Warolli, Helene Balaus, Sonja
Ruf, Simone Rosenheim, Reinhard Zedler,
Wilfried Pfeiffer
Die
Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und
stationären Pflege“, die durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Jobcenter gefördert wird, bietet
eine Grundqualifikation sowie eine
Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird.
Träger ist die Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Konstanz e.V. Am Kurs
nahmen von Januar bis Dezember 11 Frauen
im Alter zwischen 31 und 54 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 43 Jahre), von
denen 8 den Kurs bis zum Ende besuchten.
Sie wurden im theoretischen Teil in den
Bereichen pflegerische Grundkenntnisse,
Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft,
Gesundheitslehre, Ernährungslehre,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten. Vor allem im Bereich
Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde
viel Neues kennengelernt.
Die
Praktikas wurden in Pflegeheimen oder
Einrichtungen für Behinderte aber
auch in einem ambulanten Dienst in
unserer Region absolviert. Im Praktikum
wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit
verschiedensten Formen der Demenz
konfrontiert. Dabei gab es mit dem
Erleben von Tod aber auch von Feiern und
Festen traurige aber auch viele
schöne Momente. Die
Tätigkeiten während des
Praktikums umfassten z.B.
Beschäftigung und Betreuung,
pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch
hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Dabei konnten nicht nur Kenntnisse
erworben oder vertieft werden.“Ich habe
im Praktikum gelernt, dass es Menschen
gibt, denen es schlechter geht und trotz
allem die Hoffnung nicht aufgeben und
kämpfen““ so urteilte eine
Teilnehmerin am Ende des ereignisreichen
und lehrreichen Jahres. Eine wichtige
Erkenntnis war „ man muß jeden
Menschen nehmen wie er ist“. Die Dauer
des Praktikums von etwa einem halben
Jahr wurde als sehr wichtig gesehen,
denn „ erst mit der Routine lernt man
Gelassenheit“. Als Erfolg bezeichnete
eine Teilnehmerin „dass ich schnell
Zugang zu allen, auch an Demenz
erkrankten Bewohnern herstellen konnte“.
„Ich bin sehr froh dass ich gelernt habe
mit pflege- und
betreuungsbedürftigen Menschen
umzugehen und ich somit die Chance habe
in diesem Beruf Fuß zu fassen“
lautet das Gesamtfazit der
Teilnehmerinnen.
Im
Kolloquium konnten sieben
Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie
Pflegedokumentation, Umgang mit
Demenzkranken, Gewalt, Gruppendynamik,
Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse
engagiert unter Beweis stellen.
Mit der
feierlichen Übergabe der Urkunden
durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr.
Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, ist
der Kurs nun beendet worden.
VierTeilnehmerinnen haben bereits eine
feste Stelle aus dem Praktikum heraus
erhalten, zwei Teilnehmerinnen haben
eine Anstellung in den nächsten 2
Monaten in Aussicht, eine Teilnehmerin
kann aufgrund ihrer Schwangerschaft
keine Stelle antreten. Zwei
Teilnehmerinnen schieden aus
gesundheitlichen, eine aus
persönlichen Gründen aus.
Qualifizierungsmassnahme
bei
der AWO zieht Zwischenbilanz ,
15.05.2009
„Ich freue
mich auf die Arbeit“
Seit Anfang
diesen Jahres läuft bei der
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz
e.V. eine Qualifizierungsmassnahme
für „Alltagsbegleitung in der
ambulanten und stationären Pflege“
, die durch den Europäischen
Sozialfonds und die Jobcenter
gefördert wird. Die Maßnahme
bietet eine Grundqualifikation sowie
eine Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird. “Wir haben viel
theoretisches Wissen mit auf unseren
weiteren Weg mitbekommen“ lautet die
Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. „Der
Unterricht wurde mit sehr viel Humor
aber dennoch mit ernsten Themen
gestaltet“, meint eine andere. Der
Schulungsteil ist nun beendet, die
Praktikas beginnen und gehen bis Anfang
Dezember. Ende des Jahres wird ein
Kolloquium die Qualifizierung beenden.
Am Kurs nehmen 11 Frauen im Alter
zwischen 31 und 54 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 43 Jahre). Die
Teilnehmerinnen haben dadurch die
Gelegenheit wieder in das Berufsleben
einzusteigen. Sie wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen
pflegerische Grundkenntnisse,
Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft,
Gesundheitslehre, Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten. Vor allem im Bereich
Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde
viel Neues kennengelernt, wie die
Teilnehmerinnen zu berichten wissen.Sehr
beeindruckend fanden Teilnehmerinnen die
Methode der Validation. Gut kamen auch
die Kommunikationsübungen oder die
Methode der Kinästhetik an. Durch
Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht interessant gestaltet.
Schnuppertage erleichterten die Auswahl
einer Praktikumsstelle. Die Praktikas
werden in Pflegeheimen oder
Einrichtungen für Behinderte aber
auch in einem ambulanten Dienst in
unserer Region absolviert. Am 15.05.
wurde die Theoriephase abgeschlossen.
„Hoffentlich kann ich in meinem
Praktikum alles gut umsetzen“ hofft eine
Teilnehmerin und ist, wie die meisten,
zugleich gespannt und
verständlicherweise nervös vor
dem Beginn des Praktikums, auf das sich
alle nun freuen. Wunsch aller
Teilnehmerinnen ist es, nach dieser
Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen
auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem
es viel zu lernen und Erfahrungen zu
sammeln gibt.

Von links nach rechts: Maria Buss,
Reinhard Zedler (Schulungsleiter) ,
Maria Hanuschke (Lehrkraft), Helene
Balaus, Anneli Warolli, Sonja Ruf,
Vaclava Sulcova , Heike
Schuhenn(kniend), Georgia Hanser, Simone
Rosenheim, Peter Leutbecher (Jobcenter)
Qualifizierung 2008:
Maßnahmedauer
2008:
07.01.2008 bis
31.12.2008
Unterricht:
14. Januar bis 16. Mai: Unterricht von 8
Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO,
Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Praktikum
19.Mai bis
5.Dezember
Arbeitszeiten:
nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht: 08. - 19.
Dezember: Nachbereitung und Kolloquium
Teilnehmerzahl: 10
Berichte
„Lehrreich,
interessant und vielseitig“
Europäischer
Sozialfonds
(ESF)
ermöglichte
Qualifizierungsmassnahme
bei der AWO

Seit Anfang
diesen Jahres lief bei der
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz
e.V. eine Qualifizierungsmassnahme zur
Alltagsbegleiterin in der Pflege.
Die
Maßnahme bietet eine
Grundqualifikation für
Hilfskräfte in Pflegeheimen und
eine Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird.
Sie ist nun
mit einem Kolloquium und der feierlichen
Übergabe der Urkunden durch
Wilfried Pfeiffer, stellvertr.
Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes,
beendet worden.
Am Kurs
nahmen 10 Frauen im Alter zwischen 29
und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter:
42 Jahre), von denen 6 Frauen den Kurs
beendeten. 2 Teilnehmerinnen haben
bereits eine feste Stelle aus dem
Praktikum heraus erhalten, eine
Teilnehmerin begann eine Weiterbildung
und eine weitere schied aus
gesundheitlichen Gründen aus.
Die
Teilnehmerinnen wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet, um
sie optimal auf das Praktikum und den
Arbeitsplatz in einem Pflegeheim,
ambulanten Dienst oder einer
Behinderteneinrichtung vorzubereiten.
Vor allem
im Bereich Gerontopsychiatrie mit
Spezialthemen wie Kinästhetik,
Validation oder basale Stimulation wurde
viel neues kennengelernt. Im Praktikum
wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit
verschiedensten Formen der Demenz
konfrontiert.
Dabei gab
es mit dem Erleben von Tod aber auch von
Feiern und Festen traurige aber auch
viele schöne Momente. Die
Tätigkeiten während des
Praktikums umfassten z.B.
Beschäftigung und Betreuung,
pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch
hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Dabei
konnten nicht nur Kenntnisse erworben
oder vertieft werden, es wurde auch viel
über die betreuten Menschen
gelernt.:“Ich durfte feststellen, dass
mir der Umgang mit behinderten Menschen
auch persönlich unheimlich viel
bringt und einfach gegenseitig Freude
bereitet“ so urteilte eine Teilnehmerin
am Ende des ereignisreichen und
lehrreichen Jahres.
Als Erfolg
bezeichnete eine Teilnehmerin:„dass ich
durch den bewussten Einsatz der
Validation Vertrauen und Zugang zur
Mitarbeit der Bewohner gewinnen konnte“.
„Das ganze hat mir gezeigt, dass es zu
mir passt, mit älteren oder
behinderten Menschen zu arbeiten“ lautet
das Gesamtfazit der Teilnehmerinnen. Im
Kolloquium konnten die Teilnehmerinnen
nochmals bei Themen wie
Pflegedokumentation, Umgang mit
Demenzkranken, Gewalt, Gruppendynamik,
Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse
engagiert unter Beweis stellen.
Auch 2009
wird diese Qualifizierungsmaßnahme
durch die AWO durchgeführt und
durch den Europäischen Sozialfonds
und die Jobcenter gefördert.
16.05.08:
„Viele liebe Menschen kennengelernt und
Selbstbewusstsein getankt“
Qualifizierungsmassnahme
bei
der
AWO
zieht
Zwischenbilanz

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei
der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband
Konstanz e.V. eine
Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und
stationären Pflege“ , die durch den
Europäischen Sozialfonds und die
Jobcenter gefördert wird.
Die Maßnahme bietet
eine Grundqualifikation sowie eine
Zusatzqualifikation für die
besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“
der AWO in Singen umgesetzt wird. Hier
wird versucht, den Schwerpunkt auf
Wohnlichkeit, Privatheit und
Selbstbestimmung zu legen.
Die herkömmliche
zentrale Versorgung wie Hauswirtschaft,
Küche und Wäscherei ist
aufgelöst und in die
Hausgemeinschaften verlagert. Durch diese
Zentralisierung gelangt mehr Personal in
die unmittelbare Nähe der Bewohner.
Gerade dementiell erkrankte Bewohner mit
höherem Schutzbedürfnis
können von dieser Versorgungsstruktur
profitieren.
„Es hat sich wirklich
gelohnt, diesen Kurs mitzumachen“ lautet
die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. Der
Schulungsteil ist nun beendet, die
Praktikas beginnen und gehen bis Anfang
Dezember. Ende des Jahres wird ein
Kolloquium die Qualifizierung beenden.
Am Kurs nehmen 10 Frauen im
Alter zwischen 29 und 54 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 42 Jahre). Die
Teilnehmerinnen haben dadurch die
Gelegenheit wieder in das Berufsleben
einzusteigen. Sie wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und
Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um
sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten.
Vor allem im Bereich
Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde
viel Neues kennengelernt, wie die
Teilnehmerinnen zu berichten wissen. Durch
Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht interessant gestaltet.
Schnuppertage erleichterten die Auswahl
einer Praktikumsstelle.
Die Praktikas werden in
Pflegeheimen oder Einrichtungen für
Behinderte aber auch in einem ambulanten
Dienst in unserer Region absolviert.
Am 16.05. wurde die
Theoriephase mit einer kleinen Feier in
Form eines Festes, das die Teilnehmerinnen
selbst organisiert haben, abgeschlossen.
„Das Praktikum ist für mich eine neue
Herausforderung, die mich meinem Ziel ein
Stück näher bringt“ beschreibt
eine Teilnehmerin und ist, wie die
meisten, zugleich gespannt und
verständlicherweise nervös vor
dem Beginn des Praktikums, auf das sich
alle nun freuen.
Wunsch aller
Teilnehmerinnen ist es, nach dieser
Qualifizierungsmassnahme einen
Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen auf
ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es
viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln
gibt.