Qualifizierung
2010:
Kurzbeschreibung
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Maßnahmedauer
2010:
01.01.2010 bis 31.12.2010
Unterricht:
04.
Januar bis 07. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz
2, 78224 Singen
Praktikum
10.Mai bis 3.Dezember
Arbeitszeiten: nach
Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht:
06.
- 17. Dezember: Nachbereitung und Kolloquium
Teilnehmerzahl: 11 (12)
Qualifizierungsmassnahme
bei der AWO zieht Zwischenbilanz , 07.05.2010
„Endlich wieder arbeiten“

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei der Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“ , die
durch den Europäischen Sozialfonds und das Jobcenter
gefördert wird. Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation
sowie eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen
nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. “Wir haben
viel über alte Menschen, ihre Krankheiten und Sorgen gelernt“
lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. „Viele Sachen wurden
gelernt, die man auch zuhause anwenden kann“, meint eine andere. Der
Schulungsteil ist nun beendet, die Praktikas beginnen und gehen bis
Anfang Dezember. Ende des Jahres wird ein Kolloquium die Qualifizierung
beenden. Am Kurs nehmen 12 Frauen und 1 Mann im Alter zwischen 26 und
55 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre), davon 5 Teilnehmerinnen
mit Migrationshintergrund. Die Teilnehmer haben dadurch die Gelegenheit
wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen
Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie,
Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre ,
Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen
unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten. Vor
allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie
die Teilnehmer zu berichten wissen. Sehr beeindruckend fanden sie die
Methode der Validation. „Davon könnte es noch mehr Unterricht
geben.“ Gut kamen auch die Kommunikationsübungen oder die Methode
der Kinästhetik an. Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde
der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die
Auswahl einer Praktikumsstelle. Die Praktikas werden in Pflegeheimen in
unserer Region absolviert. Am 07.05. wurde die Theoriephase
abgeschlossen. „Ich freue mich, das umzusetzen, was ich gelernt habe
und endlich wieder körperlich zu arbeiten“ meint eine Teilnehmerin
vor dem Beginn des Praktikums, auf das sich alle nun freuen. Wunsch
aller ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz
zu finden und hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel
zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt.
Qualifizierung
2009:
Maßnahmedauer
2009:
01.01.2009 bis 31.12.2009
Unterricht: 12.
Januar bis 15. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz
2, 78224 Singen
Praktikum
18.Mai bis 4.Dezember
Arbeitszeiten: nach
Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht: 07.
- 18. Dezember: Nachbereitung und Kolloquium
Teilnehmerzahl: 11
Berichte:
18.12.2009:
„Lehrreich, interessant
und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF) ermöglichte
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO

Von links nach rechts:
Mariola Zimmermann,Heike Schuhenn, Sonja Ruf, Annette Warolli, Helene
Balaus, Sonja Ruf, Simone Rosenheim, Reinhard Zedler, Wilfried Pfeiffer
Die Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“, die
durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter
gefördert wird, bietet eine Grundqualifikation sowie eine
Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird.
Träger ist die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. Am
Kurs nahmen von Januar bis Dezember 11 Frauen im Alter zwischen 31 und
54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 43 Jahre), von denen 8 den Kurs bis
zum Ende besuchten. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen
pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft,
Gesundheitslehre, Ernährungslehre, Sozialpädagogik,
Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal
auf das Praktikum vorzubereiten. Vor allem im Bereich
Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder
Validation wurde viel Neues kennengelernt.
Die Praktikas wurden in Pflegeheimen oder
Einrichtungen für Behinderte aber auch in einem ambulanten Dienst
in unserer Region absolviert. Im Praktikum wurden die Teilnehmerinnen
u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz konfrontiert. Dabei gab es
mit dem Erleben von Tod aber auch von Feiern und Festen traurige aber
auch viele schöne Momente.
Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten z.B.
Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei
konnten nicht nur Kenntnisse erworben oder vertieft werden.“Ich habe im
Praktikum gelernt, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht und
trotz allem die Hoffnung nicht aufgeben und kämpfen““ so urteilte
eine Teilnehmerin am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres.
Eine wichtige Erkenntnis war „ man muß jeden Menschen nehmen wie
er ist“. Die Dauer des Praktikums von etwa einem halben Jahr wurde als
sehr wichtig gesehen, denn „ erst mit der Routine lernt man
Gelassenheit“. Als Erfolg bezeichnete eine Teilnehmerin „dass ich
schnell Zugang zu allen, auch an Demenz erkrankten Bewohnern herstellen
konnte“.
„Ich bin sehr froh dass ich gelernt habe mit pflege- und
betreuungsbedürftigen Menschen umzugehen und ich somit die Chance
habe in diesem Beruf Fuß zu fassen“ lautet das Gesamtfazit der
Teilnehmerinnen.
Im Kolloquium konnten sieben
Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit
Demenzkranken, Gewalt, Gruppendynamik, Essensgabe oder Hygiene ihre
Kenntnisse engagiert unter Beweis stellen.
Mit der feierlichen Übergabe der
Urkunden durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr. Vorsitzender des
AWO-Kreisverbandes, ist der Kurs nun beendet worden.
VierTeilnehmerinnen haben bereits eine feste Stelle aus dem Praktikum
heraus erhalten, zwei Teilnehmerinnen haben eine Anstellung in den
nächsten 2 Monaten in Aussicht, eine Teilnehmerin kann aufgrund
ihrer Schwangerschaft keine Stelle antreten. Zwei Teilnehmerinnen
schieden aus gesundheitlichen, eine aus persönlichen Gründen
aus.
Auch 2010 wird diese
Qualifizierungsmaßnahme durch die AWO durchgeführt und durch
den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert.
Informationen erhält man beim
Schulungsleiter, Reinhard Zedler, AWO, Tel: 07731 / 95 80 11
Qualifizierungsmassnahme
bei der AWO zieht Zwischenbilanz
, 15.05.2009
„Ich
freue mich auf die Arbeit“
Seit Anfang diesen Jahres läuft bei
der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine
Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten
und stationären Pflege“ , die durch den Europäischen
Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wird. Die Maßnahme
bietet eine Grundqualifikation sowie eine Zusatzqualifikation für
die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es
z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen
umgesetzt wird.
“Wir haben viel theoretisches Wissen mit auf unseren weiteren Weg
mitbekommen“ lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. „Der
Unterricht wurde mit sehr viel Humor aber dennoch mit ernsten Themen
gestaltet“, meint eine andere. Der Schulungsteil ist nun beendet, die
Praktikas beginnen und gehen bis Anfang Dezember. Ende des Jahres wird
ein Kolloquium die Qualifizierung beenden. Am Kurs nehmen 11 Frauen im
Alter zwischen 31 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 43 Jahre).
Die Teilnehmerinnen haben dadurch die Gelegenheit wieder in das
Berufsleben einzusteigen.
Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische
Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe
bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit
Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues
kennengelernt, wie die Teilnehmerinnen zu berichten wissen.Sehr
beeindruckend fanden Teilnehmerinnen die Methode der Validation. Gut
kamen auch die Kommunikationsübungen oder die Methode der
Kinästhetik an.
Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde der Unterricht
interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die Auswahl einer
Praktikumsstelle. Die Praktikas werden in Pflegeheimen oder
Einrichtungen für Behinderte aber auch in einem ambulanten Dienst
in unserer Region absolviert.
Am 15.05. wurde die Theoriephase abgeschlossen.
„Hoffentlich kann ich in meinem Praktikum alles gut umsetzen“ hofft
eine Teilnehmerin und ist, wie die meisten, zugleich gespannt und
verständlicherweise nervös vor dem Beginn des Praktikums, auf
das sich alle nun freuen. Wunsch aller Teilnehmerinnen ist es, nach
dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz zu finden und sie
hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel zu lernen und
Erfahrungen zu sammeln gibt.

Von links nach rechts:
Maria Buss, Reinhard Zedler (Schulungsleiter) , Maria Hanuschke
(Lehrkraft), Helene Balaus, Anneli Warolli, Sonja Ruf, Vaclava Sulcova
, Heike Schuhenn(kniend), Georgia Hanser, Simone Rosenheim, Peter
Leutbecher (Jobcenter)
Qualifizierung
2008:
Maßnahmedauer 2008:
07.01.2008 bis 31.12.2008
Unterricht: 14.
Januar bis 16. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz
2, 78224 Singen
Praktikum
19.Mai bis 5.Dezember
Arbeitszeiten: nach
Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)
Unterricht: 08. - 19. Dezember:
Nachbereitung und Kolloquium
Teilnehmerzahl: 10
Berichte
„Lehrreich,
interessant und vielseitig“
Europäischer
Sozialfonds (ESF) ermöglichte Qualifizierungsmassnahme bei der AWO

Seit Anfang diesen Jahres lief bei der
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine
Qualifizierungsmassnahme zur Alltagsbegleiterin in der Pflege.
Die Maßnahme bietet eine
Grundqualifikation für Hilfskräfte in Pflegeheimen und eine
Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird.
Sie ist nun mit einem Kolloquium und der
feierlichen Übergabe der Urkunden durch Wilfried Pfeiffer,
stellvertr. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, beendet worden.
Am Kurs nahmen 10 Frauen im Alter
zwischen 29 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre), von
denen 6 Frauen den Kurs beendeten. 2 Teilnehmerinnen haben bereits eine
feste Stelle aus dem Praktikum heraus erhalten, eine Teilnehmerin
begann eine Weiterbildung und eine weitere schied aus gesundheitlichen
Gründen aus.
Die Teilnehmerinnen wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse,
Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre, Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei
Bewerbungen unterrichtet, um sie optimal auf das Praktikum und den
Arbeitsplatz in einem Pflegeheim, ambulanten Dienst oder einer
Behinderteneinrichtung vorzubereiten.
Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie
mit Spezialthemen wie Kinästhetik, Validation oder basale
Stimulation wurde viel neues kennengelernt. Im Praktikum wurden die
Teilnehmerinnen u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz
konfrontiert.
Dabei gab es mit dem Erleben von Tod aber
auch von Feiern und Festen traurige aber auch viele schöne
Momente. Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten
z.B. Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten,
Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten.
Dabei konnten nicht nur Kenntnisse
erworben oder vertieft werden, es wurde auch viel über die
betreuten Menschen gelernt.:“Ich durfte feststellen, dass mir der
Umgang mit behinderten Menschen auch persönlich unheimlich viel
bringt und einfach gegenseitig Freude bereitet“ so urteilte eine
Teilnehmerin am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres.
Als Erfolg bezeichnete eine
Teilnehmerin:„dass ich durch den bewussten Einsatz der Validation
Vertrauen und Zugang zur Mitarbeit der Bewohner gewinnen konnte“. „Das
ganze hat mir gezeigt, dass es zu mir passt, mit älteren oder
behinderten Menschen zu arbeiten“ lautet das Gesamtfazit der
Teilnehmerinnen. Im Kolloquium konnten die Teilnehmerinnen nochmals bei
Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit Demenzkranken, Gewalt,
Gruppendynamik, Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse engagiert unter
Beweis stellen.
Auch 2009 wird diese
Qualifizierungsmaßnahme durch die AWO durchgeführt und durch
den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert.
16.05.08:
„Viele liebe Menschen kennengelernt und Selbstbewusstsein getankt“
Qualifizierungsmassnahme
bei der AWO zieht Zwischenbilanz

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei der Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme für
„Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“ , die
durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter
gefördert wird.
Die
Maßnahme bietet eine Grundqualifikation sowie eine
Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem
Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten
„Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. Hier wird
versucht, den Schwerpunkt auf Wohnlichkeit, Privatheit und
Selbstbestimmung zu legen.
Die
herkömmliche zentrale Versorgung wie Hauswirtschaft, Küche
und Wäscherei ist aufgelöst und in die Hausgemeinschaften
verlagert. Durch diese Zentralisierung gelangt mehr Personal in die
unmittelbare Nähe der Bewohner. Gerade dementiell erkrankte
Bewohner mit höherem Schutzbedürfnis können von dieser
Versorgungsstruktur profitieren.
„Es
hat sich wirklich gelohnt, diesen Kurs mitzumachen“ lautet die
Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. Der Schulungsteil ist nun beendet,
die Praktikas beginnen und gehen bis Anfang Dezember. Ende des Jahres
wird ein Kolloquium die Qualifizierung beenden.
Am
Kurs nehmen 10 Frauen im Alter zwischen 29 und 54 Jahren teil
(Durchschnittsalter: 42 Jahre). Die Teilnehmerinnen haben dadurch die
Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im
theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse,
Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre,
Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe
bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum
vorzubereiten.
Vor
allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie
Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie
die Teilnehmerinnen zu berichten wissen. Durch Besuchen in anderen
Einrichtungen wurde der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage
erleichterten die Auswahl einer Praktikumsstelle.
Die
Praktikas werden in Pflegeheimen oder Einrichtungen für Behinderte
aber auch in einem ambulanten Dienst in unserer Region absolviert.
Am
16.05. wurde die Theoriephase mit einer kleinen Feier in Form eines
Festes, das die Teilnehmerinnen selbst organisiert haben,
abgeschlossen. „Das Praktikum ist für mich eine neue
Herausforderung, die mich meinem Ziel ein Stück näher bringt“
beschreibt eine Teilnehmerin und ist, wie die meisten, zugleich
gespannt und verständlicherweise nervös vor dem Beginn des
Praktikums, auf das sich alle nun freuen.
Wunsch
aller Teilnehmerinnen ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme
einen Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen auf ein erfolgreiches
Praktikum, bei dem es viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln
gibt.