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QUALIFIZIERUNGSMASSNAHME

2012:
PePPerspektiven in der Pflege: PeP
Kurzbeschreibung für 2012 als pdf
Qualifizierungsmassnahme „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“

Gefördert durch die Europäische Union unterstützt durch das Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.


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Es handelt sich um eine Qualifizierung durch Unterricht und Praktikum und Unterstützung durch sozialpädagogische Betreuung. Zielgruppen sind
  • Frauen (13 Plätze)
  • ab 35 Jahre,
  • die bereits mehr wie 2 Jahre arbeitslos sind
  • BerufsrückkehrerInnen
  • MigrantInnen

Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation für Hilfskräfte in traditionellen Pflegeheimen und eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept sowie für die Alltagsbegleitung nach § 87b SGB XI. Die erlernten Fähigkeiten können ebenso im sozialen und haushaltsnahen Dienstleistungsbereich als Grundlage dienen, und bieten auch eine Qualifizierung für die besonderen Erfordernisse im privaten Haushalt

Maßnahmedauer: 02.01.2012 bis 31.12.2012
Unterricht: 02. Januar bis 31. Mai
Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen

Praktikum 01.Juni bis 7.Dezember
Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis),
Urlaub: 12 Tage

Unterricht: 10. - 21. Dezember:
Nachbereitung und Kolloquium
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen


Achtung AUSGANGSÜBERLEGUNGEN

Im Kreis Konstanz richten viele Einrichtungen ihre Konzeption auf das Hausgemeinschaftskonzept aus. Zudem werden die zusätzlichen Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI zunehmend eingesetzt werden können. Mit der Qualifizierung werden die Anforderungen an die zusätzlichen Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI sowie als AlltagsbegleiterIn oder auch Hilfs- und Präsenzkraft genannt, erfüllt. Damit erwerben die TeilnehmerInnen eine arbeitsmarktbezogene Qualifikation mit Zertifikat.

Achtung INHALTE DER AUSBILDUNG

  • Sozialpädagogik
  • Rechtskunde
  • Gerontopsychiatrische Basisausbildung
  • Ernährung und Hauswirtschaft
  • Gesundheitsförderung
  • Pflegedokumentation
  • Kommunikation / Teambildung
  • Bewerbungstraining und Selbstreflexion

2011:
Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege

Kurzbeschreibung für das Jahr 2011 als pdf


Es handelt sich um eine Qualifizierung durch Unterricht und Praktikum und  Unterstützung durch sozialpädagogische Betreuung.

Es sollen vor allem folgende Zielgruppen berücksichtigt werden:

  • BerufsrückkehrerInnen
  • MigrantInnen
  • Ältere ArbeitnehmerInnen
  • Frauen (10 Plätze) und Männer (3 Plätze) ab 35 Jahre, die bereits mehr wie 2 Jahre arbeitslos sind


Kurzbeschreibung für das Jahr 2011 als pdf

Maßnahmedauer: 03.01.2011 bis 31.12.2011
Unterricht:
03. Januar bis 13. Mai
Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Praktikum:
16.Mai bis 9.Dezember
Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis),
Urlaub: 12 Tage
Unterricht:
12. - 23. Dezember:
Nachbereitung und Kolloquium
Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen

„Es war die richtige Entscheidung“
23.12.2011: Qualifizierungsmassnahme bei der AWO beendet

Abschlussgruppenfoto2011
Die Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“, die durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wurde, fand ihren Abschluß mit der feierlichen Übergabe der Urkunden an die TeilnehmerInnen. Die Massnahme bot eine Grundqualifikation sowie Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. Zusätzlich konnte die Qualifikation als zusätzliche Betreuungs- und Assistenzkraft nach dem §87b SGB XI erworben werden. Träger war die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. „Ich habe viel gelernt, wie z.B. grundlegende fachspezifische Kenntnisse und neue Leute kennengelernt“ und: „Es war die richtige Entscheidung“ lautet die Bilanz der Teilnehmer. Am Kurs nahmen 11 Frauen und 2 Männer im Alter zwischen 22 und 56 Jahren (Durchschnittsalter: 40 Jahre) teil. 1 Teilnehmerin beendete nach der Theoriephase die Massnahme. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben dadurch die Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet. Die Praktikas wurden in Pflegeheimen in unserer Region absolviert. Im Praktikum wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz konfrontiert. Dabei gab es mit dem Erleben von Tod aber auch von Feiern und Festen traurige aber auch viele schöne Momente. Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten z.B. Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten, Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei konnten nicht nur Kenntnisse erworben oder vertieft werden. „Ich habe im Praktikum gelernt, selbstständig zu sein, mehr Rücksicht zu nehmen“ und „Praxis ist etwas anderes wie die Theorie“: so urteilten mehrere Teilnehmer am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres. Eine wichtige Erkenntnis war, dass gerade dementiell erkrankte Menschen faszinierende Persönlichkeiten und Einzelindividuen mit ihrer ganz eigenen Geschichte sind. „Mit Verständnis und Mitgefühl findet man einen Zugang zum Herzen der Menschen, auch wenn man auf jeden verschieden eingehen muß, da die Demenz bei jedem anders voranschreitet“. Das Praktikum von etwa einem halben Jahr wurde als sehr erfolgreich und wichtig gesehen und am Ende lautete das Fazit: „Ich habe meinen Beruf gefunden“ „Besonders gefallen haben mir die Gespräche mit den Bewohnern“ ist eine wichtige Motivation für die Arbeit . Im Kolloquium konnten alle 12 Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit Demenzkranken, Aufgaben einer Präsenzkraft, Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis stellen. Alle haben den Kurs beendet und durchgehalten, auch wenn es im privaten Bereich für manche nicht immer leicht war, da manchmal die Kinderbetreuung nicht gesichert war oder das Kind krank wurde. Auch die Grenzen der körperlichen und psychischen Belastbarkeit wurden in manchen Fällen aufgezeigt. Mit der feierlichen Übergabe der Urkunden durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, ist der Kurs nun beendet worden. Drei Teilnehmer haben bereits eine feste Stelle aus dem Praktikum heraus erhalten, zwei Teilnehmer haben eine Stelle in Aussicht gestellt bekommen, zwei Teilnehmerinnen wollen eine weiterführende Pflegeausbildung anstreben. Auch 2012 wird diese Qualifizierungsmaßnahme durch die AWO durchgeführt und durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert.

„Ich freue mich auf die Arbeit“
Qualifizierungsmassnahme bei der AWO zieht Zwischenbilanz, 13.05.2011

Gruppenbild
Bei einer kleinen Feier, die durch die TeilnehmerInnen liebevoll gestaltet wurde, konnte am 13.05. die Theoriephase abgeschlossen werden.
“Ich habe viel über das Älter werden und die Krankheiten gelernt“ lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. Gelobt wurde die Hilfsbereitschaft der Kursteilnehmerinnen untereinander. „Nur wer sich ständig weiterbildet, kann auf dem Arbeitsmarkt mithalten“ ist ein weiteres Fazit.
Am Kurs nehmen 11 Frauen teil und 2 Männer im Alter zwischen 22 und 56 Jahren (Durchschnittsalter: 40 Jahre) teil. Die Teilnehmerinnen haben dadurch die Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten. Eine bemerkenswerte Leistung für die TeilnehmerInnen, denn „es ist anstrengender als ich dachte, 4 Stunden lang zuzuhören“. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie die Teilnehmerinnen zu berichten wissen. Sehr beeindruckend fanden Teilnehmerinnen die Methode der Validation. Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die Auswahl einer Praktikumsstelle. Die Praktikas werden in Pflegeheimen aber auch in einem ambulanten Dienst in unserer Region absolviert.  „Hoffentlich kann ich in meinem Praktikum alles gut umsetzen“ hofft eine Teilnehmerin und ist, wie die meisten, zugleich gespannt und verständlicherweise nervös vor dem Beginn des Praktikums, auf das sich alle nun freuen. Wunsch aller Teilnehmerinnen ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt.


Qualifizierung 2010:
Kurzbeschreibung  als pdf

Maßnahmedauer 2010:

01.01.2010 bis 31.12.2010

Unterricht:
04. Januar bis 07. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr 

Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen

Praktikum

10.Mai bis 3.Dezember

Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)

Unterricht:
06. - 17. Dezember: Nachbereitung und Kolloquium

Teilnehmerzahl: 11 (12)


Alltagsbegleitung Gruppenbild
Auf dem Bild: Lehrkräfte und Teilnehmer des Kurses, rechts: Reinhard Zedler, Schulungsleiter

„Lehrreich, interessant und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF) ermöglichte Qualifizierungsmassnahme bei der AWO
Die Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“, die durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wurde, fand ihren Abschluß mit der feierlichen Übergabe der Urkunden an die TeilnehmerInnen. Die Massnahme bot eine Grundqualifikation sowie Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. Zusätzlich konnte die Qualifikation als zusätzliche Betreuungs- und Assistenzkraft nach dem §87b SGB XII erworben werden. Träger war die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V.
Am Kurs nahmen 12 Frauen und 2 Männer im Alter zwischen 26 und 55 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre), davon 5 Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund, von denen 11 den Kurs bis zum Ende besuchten. Drei TeilnehmerInnen schieden aus gesundheitlichen Gründen aus. Die TeilnehmerInnen wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre, Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt.
Die Praktikas wurden in Pflegeheimen in unserer Region absolviert. Im Praktikum wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz konfrontiert. Dabei gab es mit dem Erleben von Tod aber auch von Feiern und Festen traurige aber auch viele schöne Momente. Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten z.B. Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten, Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei konnten nicht nur Kenntnisse erworben oder vertieft werden. „Ich habe im Praktikum gelernt, dass gute Teamarbeit sehr wichtig für das Wohlbefinden der Bewohner“ so urteilten mehrere Teilnehmerinnen am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres. Eine wichtige Erkenntnis war, dass „eine Minute oft mehr ist als acht Stunden“.
Das Praktikum von etwa einem halben Jahr wurde als sehr erfolgreich und wichtig gesehen und am Ende lautete das Fazit: „Ich habe meinen Beruf gefunden“ Als wichtige Motivation für die Arbeit dient die Erfahrung, „die älteren Menschen fröhlich und lachend zu sehen, wenn man auch nur mit einer kleinen Gestik rüber kam“.
Im Kolloquium konnten alle 11 Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit Demenzkranken, geschlechter- und kultursensible Pflege, Aufgaben einer Präsenzkraft, Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis stellen.
Mit der feierlichen Übergabe der Urkunden durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, ist der Kurs nun beendet worden. Vier Teilnehmerinnen haben bereits eine feste Stelle aus dem Praktikum heraus erhalten, ein Teilnehmer will sich in der ambulanten Pflege selbständig machen. Alle anderen erhoffen sich für die Zukunft eine Anstellung in einem der Pflegeheime in der Region.

Qualifizierungsmassnahme bei der AWO zieht Zwischenbilanz , 07.05.2010
„Endlich wieder arbeiten“
Abschlussfoto
Seit Anfang diesen Jahres läuft bei der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“ , die durch den Europäischen Sozialfonds und das Jobcenter gefördert wird. Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation sowie eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. “Wir haben viel über alte Menschen, ihre Krankheiten und Sorgen gelernt“ lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. „Viele Sachen wurden gelernt, die man auch zuhause anwenden kann“, meint eine andere. Der Schulungsteil ist nun beendet, die Praktikas beginnen und gehen bis Anfang Dezember. Ende des Jahres wird ein Kolloquium die Qualifizierung beenden. Am Kurs nehmen 12 Frauen und 1 Mann im Alter zwischen 26 und 55 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre), davon 5 Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund. Die Teilnehmer haben dadurch die Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie die Teilnehmer zu berichten wissen. Sehr beeindruckend fanden sie die Methode der Validation. „Davon könnte es noch mehr Unterricht geben.“ Gut kamen auch die Kommunikationsübungen oder die Methode der Kinästhetik an. Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die Auswahl einer Praktikumsstelle. Die Praktikas werden in Pflegeheimen in unserer Region absolviert. Am 07.05. wurde die Theoriephase abgeschlossen. „Ich freue mich, das umzusetzen, was ich gelernt habe und endlich wieder körperlich zu arbeiten“ meint eine Teilnehmerin vor dem Beginn des Praktikums, auf das sich alle nun freuen. Wunsch aller ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz zu finden und hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt.



Qualifizierung 2009:

Maßnahmedauer 2009:

01.01.2009 bis 31.12.2009

Unterricht: 12. Januar bis 15. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr 

Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen

Praktikum

18.Mai bis 4.Dezember

Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)

Unterricht: 07. - 18. Dezember: Nachbereitung und Kolloquium

Teilnehmerzahl: 11


Berichte:

18.12.2009:
„Lehrreich, interessant und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF) ermöglichte Qualifizierungsmassnahme bei der AWO

Gruppenbild 18.12.2009
Von links nach rechts: Mariola Zimmermann,Heike Schuhenn, Sonja Ruf, Annette Warolli, Helene Balaus, Sonja Ruf, Simone Rosenheim, Reinhard Zedler, Wilfried Pfeiffer

Die Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“, die durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wird, bietet eine Grundqualifikation sowie eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird.
Träger ist die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. Am Kurs nahmen von Januar bis Dezember 11 Frauen im Alter zwischen 31 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 43 Jahre), von denen 8 den Kurs bis zum Ende besuchten. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre, Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt.

Die Praktikas wurden in Pflegeheimen oder Einrichtungen für Behinderte aber auch in einem ambulanten Dienst in unserer Region absolviert. Im Praktikum wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz konfrontiert. Dabei gab es mit dem Erleben von Tod aber auch von Feiern und Festen traurige aber auch viele schöne Momente. Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten z.B. Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten, Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei konnten nicht nur Kenntnisse erworben oder vertieft werden.“Ich habe im Praktikum gelernt, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht und trotz allem die Hoffnung nicht aufgeben und kämpfen““ so urteilte eine Teilnehmerin am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres. Eine wichtige Erkenntnis war „ man muß jeden Menschen nehmen wie er ist“. Die Dauer des Praktikums von etwa einem halben Jahr wurde als sehr wichtig gesehen, denn „ erst mit der Routine lernt man Gelassenheit“. Als Erfolg bezeichnete eine Teilnehmerin „dass ich schnell Zugang zu allen, auch an Demenz erkrankten Bewohnern herstellen konnte“. „Ich bin sehr froh dass ich gelernt habe mit pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen umzugehen und ich somit die Chance habe in diesem Beruf Fuß zu fassen“ lautet das Gesamtfazit der Teilnehmerinnen.

Im Kolloquium konnten sieben Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit Demenzkranken, Gewalt, Gruppendynamik, Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis stellen.

Mit der feierlichen Übergabe der Urkunden durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, ist der Kurs nun beendet worden. VierTeilnehmerinnen haben bereits eine feste Stelle aus dem Praktikum heraus erhalten, zwei Teilnehmerinnen haben eine Anstellung in den nächsten 2 Monaten in Aussicht, eine Teilnehmerin kann aufgrund ihrer Schwangerschaft keine Stelle antreten. Zwei Teilnehmerinnen schieden aus gesundheitlichen, eine aus persönlichen Gründen aus.

Qualifizierungsmassnahme bei der AWO zieht Zwischenbilanz , 15.05.2009

„Ich freue mich auf die Arbeit“

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“ , die durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wird. Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation sowie eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. “Wir haben viel theoretisches Wissen mit auf unseren weiteren Weg mitbekommen“ lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. „Der Unterricht wurde mit sehr viel Humor aber dennoch mit ernsten Themen gestaltet“, meint eine andere. Der Schulungsteil ist nun beendet, die Praktikas beginnen und gehen bis Anfang Dezember. Ende des Jahres wird ein Kolloquium die Qualifizierung beenden. Am Kurs nehmen 11 Frauen im Alter zwischen 31 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 43 Jahre). Die Teilnehmerinnen haben dadurch die Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten. Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie die Teilnehmerinnen zu berichten wissen.Sehr beeindruckend fanden Teilnehmerinnen die Methode der Validation. Gut kamen auch die Kommunikationsübungen oder die Methode der Kinästhetik an. Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die Auswahl einer Praktikumsstelle. Die Praktikas werden in Pflegeheimen oder Einrichtungen für Behinderte aber auch in einem ambulanten Dienst in unserer Region absolviert. Am 15.05. wurde die Theoriephase abgeschlossen. „Hoffentlich kann ich in meinem Praktikum alles gut umsetzen“ hofft eine Teilnehmerin und ist, wie die meisten, zugleich gespannt und verständlicherweise nervös vor dem Beginn des Praktikums, auf das sich alle nun freuen. Wunsch aller Teilnehmerinnen ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt.
Gruppenfoto
Von links nach rechts: Maria Buss, Reinhard Zedler (Schulungsleiter) , Maria Hanuschke (Lehrkraft), Helene Balaus, Anneli Warolli, Sonja Ruf, Vaclava Sulcova , Heike Schuhenn(kniend), Georgia Hanser, Simone Rosenheim, Peter Leutbecher (Jobcenter)



Qualifizierung 2008:
Maßnahmedauer 2008:

07.01.2008 bis 31.12.2008

Unterricht: 14. Januar bis 16. Mai: Unterricht von 8 Uhr bis 12 Uhr 

Ort: AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen

Praktikum

19.Mai bis 5.Dezember

Arbeitszeiten: nach Vereinbarung (auf 20 Stunden Basis)

Unterricht: 08. - 19. Dezember: Nachbereitung und Kolloquium

Teilnehmerzahl: 10

Berichte

„Lehrreich, interessant und vielseitig“
Europäischer Sozialfonds (ESF) ermöglichte Qualifizierungsmassnahme bei der AWO

Abschluss
                              Gruppenbild 2008

Seit Anfang diesen Jahres lief bei der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme zur Alltagsbegleiterin in der Pflege.

Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation für Hilfskräfte in Pflegeheimen und eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird.

Sie ist nun mit einem Kolloquium und der feierlichen Übergabe der Urkunden durch Wilfried Pfeiffer, stellvertr. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes, beendet worden.

Am Kurs nahmen 10 Frauen im Alter zwischen 29 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre), von denen 6 Frauen den Kurs beendeten. 2 Teilnehmerinnen haben bereits eine feste Stelle aus dem Praktikum heraus erhalten, eine Teilnehmerin begann eine Weiterbildung und eine weitere schied aus gesundheitlichen Gründen aus.

Die Teilnehmerinnen wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre, Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet, um sie optimal auf das Praktikum und den Arbeitsplatz in einem Pflegeheim, ambulanten Dienst oder einer Behinderteneinrichtung vorzubereiten.

Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik, Validation oder basale Stimulation wurde viel neues kennengelernt. Im Praktikum wurden die Teilnehmerinnen u.a. mit verschiedensten Formen der Demenz konfrontiert.

Dabei gab es mit dem Erleben von Tod aber auch von Feiern und Festen traurige aber auch viele schöne Momente. Die Tätigkeiten während des Praktikums umfassten z.B. Beschäftigung und Betreuung, pflegerische Tätigkeiten, Körperpflege und auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten.

Dabei konnten nicht nur Kenntnisse erworben oder vertieft werden, es wurde auch viel über die betreuten Menschen gelernt.:“Ich durfte feststellen, dass mir der Umgang mit behinderten Menschen auch persönlich unheimlich viel bringt und einfach gegenseitig Freude bereitet“ so urteilte eine Teilnehmerin am Ende des ereignisreichen und lehrreichen Jahres.

Als Erfolg bezeichnete eine Teilnehmerin:„dass ich durch den bewussten Einsatz der Validation Vertrauen und Zugang zur Mitarbeit der Bewohner gewinnen konnte“. „Das ganze hat mir gezeigt, dass es zu mir passt, mit älteren oder behinderten Menschen zu arbeiten“ lautet das Gesamtfazit der Teilnehmerinnen. Im Kolloquium konnten die Teilnehmerinnen nochmals bei Themen wie Pflegedokumentation, Umgang mit Demenzkranken, Gewalt, Gruppendynamik, Essensgabe oder Hygiene ihre Kenntnisse engagiert unter Beweis stellen.

Auch 2009 wird diese Qualifizierungsmaßnahme durch die AWO durchgeführt und durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert.

16.05.08:
„Viele liebe Menschen kennengelernt und Selbstbewusstsein getankt“

 Qualifizierungsmassnahme bei der AWO zieht Zwischenbilanz

Gruppenfoto

Seit Anfang diesen Jahres läuft bei der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. eine Qualifizierungsmassnahme für „Alltagsbegleitung in der ambulanten und stationären Pflege“ , die durch den Europäischen Sozialfonds und die Jobcenter gefördert wird.

Die Maßnahme bietet eine Grundqualifikation sowie eine Zusatzqualifikation für die besonderen Anforderungen nach dem Hausgemeinschaftskonzept, wie es z.B. im neueröffneten „Emil-Sräga-Haus“ der AWO in Singen umgesetzt wird. Hier wird versucht, den Schwerpunkt auf Wohnlichkeit, Privatheit und Selbstbestimmung zu legen.

Die herkömmliche zentrale Versorgung wie Hauswirtschaft, Küche und Wäscherei ist aufgelöst und in die Hausgemeinschaften verlagert. Durch diese Zentralisierung gelangt mehr Personal in die unmittelbare Nähe der Bewohner. Gerade dementiell erkrankte Bewohner mit höherem Schutzbedürfnis können von dieser Versorgungsstruktur profitieren.

„Es hat sich wirklich gelohnt, diesen Kurs mitzumachen“ lautet die Zwischenbilanz einer Teilnehmerin. Der Schulungsteil ist nun beendet, die Praktikas beginnen und gehen bis Anfang Dezember. Ende des Jahres wird ein Kolloquium die Qualifizierung beenden.

Am Kurs nehmen 10 Frauen im Alter zwischen 29 und 54 Jahren teil (Durchschnittsalter: 42 Jahre). Die Teilnehmerinnen haben dadurch die Gelegenheit wieder in das Berufsleben einzusteigen. Sie wurden im theoretischen Teil in den Bereichen pflegerische Grundkenntnisse, Gerontopsychiatrie, Hauswirtschaft, Gesundheitslehre, Ernährungslehre , Sozialpädagogik, Kommunikation und Hilfe bei Bewerbungen unterrichtet , um sie optimal auf das Praktikum vorzubereiten.

Vor allem im Bereich Gerontopsychiatrie mit Spezialthemen wie Kinästhetik oder Validation wurde viel Neues kennengelernt, wie die Teilnehmerinnen zu berichten wissen. Durch Besuchen in anderen Einrichtungen wurde der Unterricht interessant gestaltet. Schnuppertage erleichterten die Auswahl einer Praktikumsstelle.

Die Praktikas werden in Pflegeheimen oder Einrichtungen für Behinderte aber auch in einem ambulanten Dienst in unserer Region absolviert.

Am 16.05. wurde die Theoriephase mit einer kleinen Feier in Form eines Festes, das die Teilnehmerinnen selbst organisiert haben, abgeschlossen. „Das Praktikum ist für mich eine neue Herausforderung, die mich meinem Ziel ein Stück näher bringt“ beschreibt eine Teilnehmerin und ist, wie die meisten, zugleich gespannt und verständlicherweise nervös vor dem Beginn des Praktikums, auf das sich alle nun freuen.

Wunsch aller Teilnehmerinnen ist es, nach dieser Qualifizierungsmassnahme einen Arbeitsplatz zu finden und sie hoffen auf ein erfolgreiches Praktikum, bei dem es viel zu lernen und Erfahrungen zu sammeln gibt. 


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junge Frau

geändert: 29.12.2011

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Arbeiterwohlfahrt 
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Konstanz  e.V.
Heinrich-Weber - Platz 2
78224 Singen
Reinhard Zedler
Tel:  07731 / 95 80 11
E-Mail:
zedler@awo-konstanz.de

Reinhard Zedler

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Chancen fördern - Europäischer
Sozialfonds in Baden-Württemberg


Von 2003 bis 2005 führte die AWO eine Qualifizierungsmassnahme "SozialhelferIn" durch.

Als modifizierter Folgekurs wurde ab 2006 bis 2007 die Qualifizierungsmassnahme
„Hilfskräfte in der Pflege und Betreuung in Pflegeheimen“ in Verbindung mit einer Zusatzqualifikation
„Präsenzkräfte in Hausgemeinschaften für demente BewohnerInnen durchgeführt.

2008 und 2009 wird der Kurs in etwas modifizierter Art als Qualifizierungsmassnahme für
Alltagsbegleitung im ambulanten und stationären Bereich" durchgeführt.


Ein kleines Gedicht von Sonja Ruf anläßlich des Abschlusses der Theorie am 15.05.09:


Am Anfang war mir ziemlich bang
4 Monate sind schon ziemlich lang
hab Angst gehabt, ganz unverhohlen:
könnt `einen Dekubitus mir holen
vom langen Sitzen, nicht im Nacken
 nein, weiter unten, an den Backen
das Wort war mir zwar nicht geläufig
 in letzter Zeit hör ich es häufig die Zeit verflog doch wie verrückt
 ohne dass mich was bedrückt. So ernst die Themen wohl auch waren
 die in den Kopf sind eingefahren
 von Dementen, Kranken oder Alten
 hat uns davon nicht abgehalten
 vom Spass und Lachen unterdessen
 so manche Sorgen zu vergessen
 der Mensch an sich wird krank, vergreist
 wenn er das Lachen sich verbeißt
 Die Gruppe war sehr homogen Kurzum, ich fand es richtig schön