
Arbeiterwohlfahrt Kreisverband
Konstanz e.V.


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AWO unterstützt
Verteilung freier
Liederbücher des
Musikpiraten e.V.
Im
Rahmen der Initiative „Kinder
wollen singen“ werden seit
Anfang Mai dank zahlreicher
freiwilliger Helfer bundesweit
über 50.000
Liederbücher des
gemeinnützigen Vereins
Musikpiraten e. V. verteilt.
Die Piraten des Kreisverbands
Konstanz unterstützen die
Initiative der Musikpiraten
und kümmern zusammen mit
der AWO Konstanz, um die
Verteilung von über
einhundert Liederbüchern
an Kindergärten im
gesamten Landkreis
Konstanz.Noch sind
Liederbücher vorhanden.
Bei Wunsch kontaktieren Sie
bitte die Piratenpartei
Konstanz oder die AWO Konstanz
unter folgenden Mail Adressen. vorstand@piraten-konstanz.de
oder zedler@awo-konstanz.de
„Wir
wollen mitreden“
Demenzbetroffene berichten,
18.11.11

von links nach rechts:
P.Wißmann, Chr.
Zimmermann, H.Rohra, F.Priest
Zu einer besonderen
Veranstaltung lud das Singener
Aktionsbündnis Demenz am
vergangenen Freitag, 18.
November, in den Wichernsaal der
Lutherpfarrei in Singen ein.
Unter dem Motto „Wir wollen
mitreden – Menschen mit Demenz
sprechen über ihr Leben
seit der Diagnose“ hatte das
Aktionsbündnis zwei von
Demenz Betroffene gewinnen
können, die über ihre
Erfahrungen mit der Krankheit
berichteten. Beide hatten
gemeinsam mit Peter
Wißmann, Leiter der
Demenz-Support Stuttgart gGmbH
und Falko Piest,
wissenschaftlicher Mitarbeiter
der Demenz-Support Stuttgart
gGmbH Bücher geschrieben,
in denen sie ihre Erfahrungen
und Erlebnisse mit ihrer
Krankheit verarbeitet haben. Die
frühere Dolmetscherin Helga
Rohra, die im Alter von 55
Jahren an einer
Lewy-Körperchen-Demenz
erkrankte, sprach darüber
wie schwer es ihr am Angang
gefallen sei, ihr Umfeld
über ihre Krankheit zu
informieren. „Ich wollte
niemandem zur Last fallen und
hatte besonders Angst um meinen
Sohn, der zu dieser Zeit gerade
sein Abitur machte“, so Frau
Rohra. Bei der Suche nach einem
geeigneten Arbeitsplatz sah sie
sich von vielen Ämtern und
Behörden nur unzureichend
unterstützt. „Ämter
sind nicht auf Menschen mit
Demenz vorbereitet, da oft davon
ausgegangen wird, dass diese
viel älter sind“,
kritisierte sie. Auch das
Ausfüllen beispielsweise
eines Arbeitslosengeldantrags
sei für Menschen mit Demenz
außerordentlich schwierig.
Der größte Schrecken
an ihrer Krankheit ist für
Frau Rohra die Angst vor dem
Verlust der
Selbstständigkeit. „Ich
möchte meine
Angelegenheiten so lange wie
möglich selbst erledigen“
betont sie. Oft komme es jedoch
vor, dass andere Menschen einem
Dinge einfach aus der Hand
nähmen oder anstatt mit
einem selbst nur noch mit
Angehörigen oder
Ärzten sprächen. Heute
geht es Frau Rohra bereits viel
besser, als noch zum Zeitpunkt
ihrer Diagnose: „Ich
beschäftige mich nur mit
dem Jetzt und denke nicht an
Morgen. Ich kann sagen, dass ich
trotz allem ein zufriedener
Mensch bin.“ Christian
Zimmermann hat seine Alzheimer
Diagnose im Jahr 2008 bekommen.
„Ich habe damals Freunde und
Bekannte sowie die Mitarbeiter
in den Geschäften, die ich
häufig besuche, sofort
über meine Krankheit
informiert. Ich schäme mich
nicht für meine Krankheit
und leide dadurch weniger unter
dem Druck, etwas verbergen zu
müssen“, so der
frühere Unternehmer. Die
Angst, die Familie zu belasten
sei seine größte
Angst gewesen, da er kein
Ballast sein wollte.
„Glücklicherweise hat meine
Familie aber alles sehr gut
aufgenommen“, schreibt
Zimmermann in seinem Buch.
Wichtig sei, mit dem engsten
Familienkreis frühzeitig
alle wichtigen Dinge zu
besprechen und auch Regelungen
beispielsweise hinsichtlich
finanzieller Angelegenheiten zu
treffen. Mittlerweile hat sich
Christian Zimmermann trotz aller
Einschränkungen recht gut
mit seiner Krankheit arrangiert.
„Wenn ich die Krankheit schon
nicht besiegen kann, dann
verbünde ich mich einfach
mit Dr. Alzheimer“, sagt er
scherzhaft. Auch das Malen und
der Auftritt in einer
Theatergruppe seien Dinge, die
er erst durch seine Erkrankung
kennengelernt habe. Für
Informationen und
Rückfragen zum Singener
Aktionsbündnis Demenz
stehen Herr Reinhard Zedler von
der AWO unter 07731/9580-11 und
Frau Glocker von ALFA e.V. unter
07731/83505-255 zur
Verfügung.
Älter werden in
Deutschland
Am
Freitag, 14. Oktober, fand die
Auftaktveranstaltung zur
Informationsreihe „Älter
werden in Deutschland“ statt,
die sich an ältere
Migranten aus der Türkei
richtet. Das Ziel der Reihe ist
es Senioren mit
Migrationshintergrund
darüber zu informieren,
welche Hilfsangebote es in
Deutschland gibt und einen
Einblick in die Angebote der
Altenhilfe zu ermöglichen.
Weitere Veranstaltungstermine
der Reihe sind am 28.10.,
11.11., 25.11., 9.12. sowie am
16.12. in der Lilje, Berliner
Str. 8. Anmeldungen und
Informationen bei Reinhard
Zedler, Tel: 07731 958011 Die
Treffen richten sich an
Türken, die 50 Jahre oder
älter sind und werden von
Reinhard Zedler (AWO
Kreisverband Konstanz e.V.) und
Gülten Barkin organisiert
und zweisprachig
durchgeführt. Die Teilnahme
an allen Treffen ist kostenlos.
Der
Flyer in türkisch als pdf
Singen: Lenz
am 4.11.11 führte
Bernd Wengert mit seiner
Cellistin Birgit
Förstner das
Stück „Lenz“ im
Gmeindesaal der
Liebfrauenkirche in
Singen, Uhlandstr.39, auf.
Der Erlös kommt dem
Förderverein
Sozialpsychiatrie zu Gute.
Das
Plakat als pdf
Singener
Aktionsbündnis Demenz
gegründet - erstes
Treffen am 19.10.
Das Singener
Aktionsbündnis Demenz wurde
von der AWO und weiteren
Veranstaltern gegründet.
Das Aktionsbündnis
möchte durch sein
Engagement auf eine
gesellschaftliche Akzeptanz und
Verständnis für
dementielle Erkrankungen
hinarbeiten sowie Betroffene und
Angehörige über die
rechtlichen Aspekte im
Zusammenhang mit der Erkrankung
aufklären. Ein erstes
größeres Treffen
findet am 19.10. um 14.30 bis 16
in der AWO, Heinrich-Weber-Platz
2, statt. Interessierte sind
herzlich eingeladen.
Weltalzheimer-Tag im
September
„Zukunft Altern mit und ohne
Demenz – individuelle und
gesellschaftliche
Weichenstellung“ , Demenz-Forscher
in Singen
Aktionsbündnis Demenz
veranstaltet Vortragsabend
Unter dem Motto
„Zukunft Altern mit und ohne
Demenz – individuelle und
gesellschaftliche
Weichenstellung“ veranstaltete
das Singener Aktionsbündnis
Demenz am vergangenen Freitag,
23. September, einen
Vortragsabend mit
anschließender
Podiumsdiskussion in Singen. Als
besonderen Gast und Experten auf
dem Gebiet der Demenzforschung
hatte das Aktionsbündnis
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas
Kruse, Dipl. Psychologe und
Direktor des Instituts für
Gerontologie der
Universität Heidelberg,
gewinnen können. Professor
Kruse gab in seinem Vortrag
einen umfassenden Überblick
über das Krankheitsbild der
Demenz mit seinen
unterschiedlichen Formen und
Symptomen. Hierbei ging er vor
allem auf die gesellschaftlichen
Probleme ein, die die steigende
Lebenserwartung und der damit
verbundene Anstieg an
Alzheimer-Erkrankungen mit sich
bringen. „Bis zum Jahr 2050
müssen wir in Deutschland mit
über 2 Millionen
Demenzerkrankten rechnen“, so
Kurse. Allein durch die
Leistungen der
Pflegeversicherung könne
man die Versorgung einer derart
großen
Bevölkerungsgruppe nicht
mehr gewährleisten. „Wir
müssen uns daher mit der
Frage beschäftigen, wie wir
diesen pflegerischen Mehrbedarf
in Zukunft auch durch
bürgerschaftliches
Engagement abdecken
können“, so der Professor.
Dies sei besonders deswegen
notwendig, da die Menschen heute
immer weniger Kinder
bekämen und diese oft
entfernt von ihren
Angehörigen wohnten. Auch
für die Zukunft zeigte sich
Andreas Kruse wenig
optimistisch: „Es wird
wahrscheinlich noch 20 bis 30
Jahre dauern bis es
überhaupt möglich sein
wird Alzheimer ursächlich
zu behandeln.“ Die Forschungen
hätten jedoch gezeigt, dass
es auch für demenzkranke
Menschen möglich sei
Lebensqualität zu erleben.
Wichtige Faktoren hierbei seien
vor allem Aktivität,
leiblicher Genuss wie Bewegung,
Essen und Trinken oder
Begegnungen mit Menschen. Auch
die anschließende
Podiumsdiskussion mit dem
Sozialdezernent des Landkreises
Konstanz Axel Goßner,
Gabriele Glocker (ALFA e.V),
Fredis Feiertag (stellv.
Kreisseniorenrätin) und Ina
Klietz (Institut für neue
Wohnformen im Alter)
beschäftigte sich mit der
Frage der pflegerischen
Versorgung dementer Patienten
sowie der Notwendigkeit von
bürgerschaftlichem
Engagement. Reinhard Zedler,
stellvertretender
Geschäftsführer der
AWO Kreisverband Konstanz und
Moderator der Veranstaltung
betonte, dass man sich bei der
Versorgung von dementen
Patienten in erster Linie an
deren Bedürfnissen
orientieren müsse. Die
Diskussion zeigte, dass
insbesondere die sogenannten
Präsenzkräfte, welche
beispielsweise in Pflegeheimen
für die Alltagsgestaltung
der Patienten zuständig
sind, hierbei eine wichtige
Rolle spielen, da diese
Patienten zur Aktivität
anregen und ein geregelter
Tagesablauf für
Demenz-Patienten sehr wichtig
ist.
Wichernsaal,
Freiheitsstr.
36,
78224
Singen

Veranstalter:
„Aktionsbündnis Demenz“
bestehend aus den Einrichtungen:
ALFA Alten- und Familienservice
e.V. Demenzberatungsstelle, AWO
Angehörigengruppe
Alzheimer-Kranker, Johanniter
Singen, INA – Institut für
neue Wohnformen im Alter, Aktive
Lebensgestaltung im Alter-Tobias
Volz, Lebensweise-Ulrike Traub
Finanziell unterstützt wird
das Projekt von der Stadt Singen
und nach § 20 c SGB V
(Kassenartenübergreifende
Gemeinschaftsförderung) in
der Region Hochrhein-Bodensee
durch: AOK / BetriebsKK / IKK
classic / Knappschaft / LKK /
vdek e.V.
2.
Alltagsbegleiter in Ausbildung
stellen die Integrative
Validation vor
Wann: 15.September 2011,
15.30 Uhr
Wo: Gemeindesaal Liebfrauen,
Uhlandstrasse 39, 78224 Singen
Für wen: Betroffene,
pflegende Angehörige ,
Fachpersonal und alle
interessierten Bürger und
Bürgerinnen
Moderation: Ulrike Traub,
LebensWeise im Alter
Teilnehmer der AWO
Qualifizierungsmaßnahme
zum Alltagsbegleiter stellten
die Integrative Validation (kurz
IVA) vor. Diese orientiert sich
in der Begleitung von Menschen
mit Demenz an deren Ressourcen
und ihrer Erfahrungswelt: Sie
äußern Gefühle
und Antriebe, die zunehmend
Zentrum ihres Erlebens und
Grundlage ihres Verhaltens sind.
IVA bestätigt und benennt
diese, erklärt sie für
gültig und richtungweisend.
Menschen mit Demenz fühlen
sich verstanden und ernst
genommen. Interessierte
erhielten Informationen
über diese Herangehensweise
und Haltung, die die
Teilnehmer/innen im Rahmen der
Qualifizierungsmaßnahme
kennen- und schätzen
gelernt haben.
3. Pflegebedürftig und
dement – was muss ich als
Angehöriger organisieren?
Anlässlich des
Weltalzheimertages lud die AWO
alle Interessierten herzlich zu
einer Informationsveranstaltung
ein, bei der Angehörige
alle Fragen rund um das Thema
Pflegebedürftigkeit und
Demenz beantwortet bekamen. Am
27.09.2011 von 18 bis 20 Uhr
wurde im Emil-Sräga-Haus in
der Freiburgerstr. 1b in Singen
Dominik Eisermann, der
Heimleiter des AWO-Pflegeheimes,
und Denise Bleier,
Pflegedienstleitung des
ambulanten Pflegedienstes der
AWO, Informationen gegeben.
4.
Konstanz: am 28.09.2011 um
15.00 Uhr, Treffpunkt
Chérisy
Es wurde der Film " Grüne
Tomaten" gezeigt. In dem Film
wird über die Demenz
aufmerksam gemacht, dieser zum
Welterfolg wurde. Danach konnte
man über den Film
reden,diskutieren oder auch
einfach sein Feed-back geben.
Freiwillig.
Etwas bewegen, „Kleines
Engagement ganz groß“
Die Fachstelle für
Bürgerschaftliches
Engagement des Landkreises
Konstanz veranstaltet gemeinsam
mit der AWO, Kreisverband
Konstanz ,im Rahmen des
Europäischen Jahr der
Freiwilligentätigkeit 2011
eine Fotoausstellung zum Thema:
Freiwillig. Etwas bewegen,
„Kleines Engagement ganz
groß“ Für diese
Ausstellung werden ehrenamtlich
tätige Personen aus dem
Landkreis Konstanz von
Schülerinnen und
Schülern der
Zeppelin-Gewerbe-Schule
porträtiert. Zudem wird ein
kurzes Profil erstellt, welches
die porträtierten Personen,
ihre ehrenamtlichen
Tätigkeiten sowie ihre
Motivation näher
beschreibt. Wir möchten mit
der Ausstellung Menschen dazu
begeistern, sich ehrenamtlich zu
engagieren und anhand der
dargestellten Personen positive
Beispiele für freiwillige
Tätigkeiten zeigen. Die
Ausstellung wird ab dem
16.09.2011 im Rahmen der Woche
des Bürgerschaftlichen
Engagements in der Bodenseehalle
in Konstanz eröffnet und
dann an verschiedenen anderen
Orten gezeigt werden. Finanziell
unterstützt wird das
Projekt von der Sparkasse
Bodensee.
Die Bilder der Ausstellunghier
Singen:
18.10. Neustart der
Spielstube in der Lila
Distel. Mehr Infos im Flyer
Konstanz: neues
Elterncafé in der
Friedrichstrasse
Mitte Oktober startet unser
neues Angebot fürs
Elterncafé in der
Elternschule in der
Friedrichstr. finanziert wird
das Angebot über das
Landesprogramm Stärke und
richtet sich an Familien in
besonderen Lebenslagen.
Der
Flyer als pdf
Herbstfest
AWO Ortsverein Konstanz
Der
Ortsverein lud Mitglieder,
Mitarbeiter und Freund der AWO
in Konstanz zu seinem
diesjährigen Herbstfest
herzlich ein. Das Herbstfest
fand am Freitag, 16.09.2011 ab
16 Uhr im Treffpunkt
Chérisy statt. Dieses
Jahr gab es Musik von „Die SPD
eigene Band“ (siehe Anhang),
wie immer Kaffee, Kuchen,
Getränke und Essen vom
Grill zu günstigen
Preisen.
Schultütenaktion
der Arbeiterwohlfahrt
Ortsverein Singen
vom 1. bis 3. September
Passend
zum Schulbeginn 2011
veranstaltete die
Arbeiterwohlfahrt Ortsverein
Singen eine
Schultütenaktion. Die mit
Farbstiften, Vesperboxen,
Trinkflaschen und ähnlichem
befüllten Schultüten
sollen Schulanfängern
finanziell schwächer
gesellter Familien gleiche
materielle Startbedingungen
ermöglichen.
Der
Ortsverein Konstanz übergab
auf dem Sommerfest der
Spielegruppe Mini-Club einen
Scheck über 300 Euro.
AWO-Mitglieder sammelten den
Betrag für neues Spielzeug
und Einrichtungsgegenstände.
Die Spielegruppe war im Laufe des
Jahres vom Treffpunkt
Chérisy in die
Friedrichstraße 21
umgezogen. Damit sind nun alle
Kindereinrichtungen der AWO in
Konstanz in der
Friedrichstraße 21
beheimatet. Das Einzugsgeschenk
des Ortsvereins wurde freudig von
den Kindern entgegengenommen.
Auf dem Foto von links nach
rechts: Alexandra Prechtel, Hilde
Schmidt, Evelyn Schröpel,
Heike Häusler, Jens Bodamer
Stell dir vor es gibt ein
Bildungspaket und keiner holt es
ab.
Das darf nicht sein! Das
Paket muss zum Empfänger
gebracht werden!
Darum unsere Veranstaltung am
26.Juli um 18 Uhr! Tafelrestaurant,
Heinrich-Weber-Platz, Singen. Auf
Initiative des Vereins "Wir helfen
Kindern e.V. ", der Singener Tafel
und der Arbeiterwohlfahrt wurde am
26. Juli um 18:00 Uhr eine
Informationsveran-staltung zum Paket
für Bildung und Teilhabe, im
Tafelrestaurant am Heinrich Weber
Platz in Singen, angeboten. Die
Initiatoren wurden dabei von
Mitarbeitern des Job Centers
Landkreis Konstanz unterstützt.
Der
Am
30.06.2011 war der letzte
Arbeitstagtag für Stefan, den
letzten Zivi bei der AWO KV
Konstanz.
Stefan maier leistete seinen
Zivildienst in der
Geschäftsstelle der AWO in
Singen ab.
"Ich beende meine Zivizeit mit einem
weinenden und einem lachenden Auge.
Das Lachende weil ich neue Aufgaben
und Herausforderungen in meiner
Zukunft bekomme. Das weinende Auge,
weil für mich eine sehr tolle
Arbeit in einem netten Umfeld endet.
Ich bin jeden Tag gerne zur AWO
gegangen."
Bisher sind keine
BFD-Stellen besetzt worden.
Das
Interview mit Stefan Maier als pdf
Jugendwerk:
Fußballturnier am
25.06.2011
Wie
schon in den Jahren davor hiess
es: Dabei sein macht Spaß"
beim JW-Fußballturnier! Ab 9
Uhr trafen AWO und andere
Amateur-Mannschaften auf dem
DJK-Platz in der Fichtestr. 32 in
Singen aufeinander.
Bilderausstellung im Club
"Kurzurlaub"
ist das Motto einer neuen
Ausstellung von Arno Dobler in
den Räumen der AWO am
Heinrich-Weber-Platz in
Singen. Seine Acrylbilder
laden ein, in Gedanken sich auf
eine innere Reise zu begeben,
Farben stehen im Vordergrund.
Jubiläum
Skipsy
Bei einer sehr
informativen Feier zum
5-jährigen Bestehen konnte
das Team von Skipsy am
13.05.2011 viele
FachkollegInnen, Förderer
und Sponsoren
begrüßen. Wieviel
Schicksale sich hinter der
"Singener Kinder- und
Jugendbetreuung von pychisch
kranken Eltern" verbergen wurde
bei den Ein- und
Rückblicken deutlich. Maria
Müller bedankte sich
stellvertretend für das
ganze Team bei Werner Neidig,
Geschäftsführer der
AWO, für seine kompetente
und unterstützende Arbeit.
Auf dem Foto: Werner Neidig,
Maria Müller. Mehr zu
Skipsy unter www.skipsy.de
Benefizkonzert
Freitag,
20. Mai 2011 um 20.00
Uhr in der Lutherkirche
in Singen
Trio Rotterdam
lässt Tango’s
voller Leidenschaft,
Esprit und Kraft
erklingen. Das Trio
setzt sich aus Piano,
Bandoneón und
Violine zusammen und
verspricht ein
kammermusikalisches
Klangerlebnis, welches
sich zwischen Tradition
und Moderne bewegt.
Eintritt frei. Um
Spenden für den
Verein „Wir helfen
Kindern e.V.“ wird
gebeten.
Wie kann man Bluthochdruck
bekämpfen?
AWO informierte anlässlich
des Welt
Hypertonie Tags
Am 17. Mai fand der
„Welt Hypertonie Tag“ der Welt
Hypertonie Liga statt, der sich
der Prävention von
Bluthochdruck widmete. Die
Arbeiterwohlfahrt im Landkreis
Konstanz nahm diesen Tag zum
Anlass, um mit einer Reihe von
Aktionen und Veranstaltungen auf
das gesellschaftliche Problem des
Bluthochdrucks hinzuweisen. Die
zentrale Veranstaltung fand am 18.
Mai ab 14.30 Uhr in den
Räumen der Singener Tafel am
Heinrich-Weber-Platz in Singen
statt. Kernpunkte der
Veranstaltung waren Vorträge
zum Thema „Ernährung,
Bewegung und Vorbeugung“ von
Monika Fassl (AOK
Hochrhein-Bodensee) sowie
über die Folgen und
Therapiemöglichkeiten von
Bluthochdruck von Michael Zeiser
(Pflegepädagoge). Weitere
Informationsveranstaltungen mit
interessanten Programmpunkten und
dem Angebot zum kostenlosen
Blutdruckmessen fanden im
Emil-Sräga-Pflegeheim in
Singen, in der Seniorenwohnanlage
Neuer Wall/Mezgerwaidring in
Radolfzell sowie auf den
Wochenmärkten in Konstanz und
Gottmadingen statt.
Dankbare, strahlende Augen
auf der Katharinenhöhe
Diese
gab es, als Ende April drei
Gottmadinger Bürger mit
weit über 3000€ in
Schönwald dem Standort
der
AWO-Rehabilitationsklinik
Katharinenhöhe
eintrafen. Die AWO
Gottmadingen hatte im
vergangenen Jahr bei fast
allen ihren Veranstaltungen
Spenden für diesen
guten Zweck
durchgeführt und dabei
über 2200€ eingenommen
und durch einen Betrag aus
der Vereinskasse
aufgerundet. Mit dabei auch
die Einnahmen auf dem
Weihnachtsmarkt, durch den
Verkauf von Erbsebeintopf ,
Glühwein und Waffeln.
Die stolze Summe von 600€
brachte die Verkaufsaktion,
welche Georg Ruf innerhalb
des Weihnachtsmarktes
für seine Holzarbeiten
erzielte. Die Helfer bei der
Herstellung der
Futterhäuschen,
Nistkästen, Sterne,
Krippen, Geschenkkistchen
und vieles mehr sind der 87
jährige August Brachat
und Helmut Seeger. Eine
großzügige Spende
über etwa 400€ der
Bücherstube
Müller, welche in ihrem
Geschäft ein
Spendenschweinchen für
die Nachsorgeklinik
Katharinenhöhe
aufgestellt hat, ist
ebenfalls dabei. Auch der
katholische Frauenverein
Büßlingen
verkaufte auf dem
Schätzelemarkt in
Tengen Backwaren für
diesen guten Zweck. Vor mehr
als 100 Jahren entstand in
einem großen
Schwarzwaldhaus ein
Erholungsheim für
kranke Kinder. Inzwischen
sind auf der
Katharinenhöhe mehrere
moderne Häuser dazu
gekommen. In ihnen werden
für krebs- und
herzkranke Kinder,
Jugendliche und junge
Erwachsene
Rehamaßnahmen
durchgeführt. Ein
großes Team von
Ärzten, Beratern,
Lehrern, Psychologen,
Physiotherapeuten und vieles
mehr steht den Kranken zur
Verfügung. Es besteht
auch die Möglichkeit,
dass die ganze Familie, die
unter der lebensbedrohlichen
Krankheit ihres Kindes
leidet, mit in die
Nachsorgemaßnahme
einbezogen wird, um sich vom
Stress der Klinikstrapazen
zu erholen. Für
Jugendliche und junge
Erwachsene kommt der
schulischen- und beruflichen
Rehabilitation eine
besondere Bedeutung zu.
Gemeinsam mit dem Arbeitsamt
und den Sozialberatern wird
Hilfestellung bei
Berufsfindung und dem
Einstieg ins Berufsleben
gegeben. Für
Schulkinder wird der
Schulunterricht während
der gesamten
Aufenthaltsdauer in Einzel-
oder Kleingruppen
fortgeführt, um den
Anschluss nicht zu
verlieren. Vor einigen
Jahren war auch die an
Leukämie erkrankte
Marisa aus Gottmadingen mit
gutem Erfolg auf der
Katharinenhöhe. Eine
hervorragende Einrichtung,
welche für jede
Unterstützung dankbar
ist.
Bei Fragen und Spenden hilft
die AWO Gottmadingen gerne
weiter oder Sie wenden sich
an den Leiter der Klinik
Herrn Stephan Maier
Oberkatzensteig 11 in 78141
Schönwald/Schwarzwald
Telefon 07723 6503 100.
Spenden auf das Spendenkonto
Volksbank Triberg
Kontonummer 47 47 03 BLZ 694
917 00
Bild: Hintere Reihe von
links der Leiter der Klinik
Herr Stephan Maier, Georg
Ruf, Otmar Müller und
Walter Riedmüller
Betreuer für Kinder-
und Jugendfreizeiten
gesucht
Die Arbeiterwohlfahrt
KV Konstanz sucht
ehrenamtliche Betreuer/
innen aus dem Landkreis
Konstanz für zahlreiche
Kinder- und Jugendfreizeiten
im In- & Ausland. Unter
anderem werden für
Kinder eine Zeltfreizeit in
Horn oder Freizeiten an der
Nordsee sowie
Jugendfreizeiten in
Kroatien, Italien, Spanien
und in der Tschechei
angeboten. Die Freizeiten
werden von jeweils einem
Betreuerteam organisiert.
Mitmachen können junge
Leute ab 18 Jahre, die Lust
haben, ihre Freizeiten mit
Kindern und Jugendlichen zu
verbringen. Die Vorbereitung
auf die jeweilige Freizeit
findet in Abendkursen und
Wochenendseminaren statt.
Informationen bei: Reinhard
Zedler, Tel. 07731/ 95 80
11, E-Mail:reisen@awo-konstanz.de
und unter www.reisen.awo-konstanz.de
16.02.2011: PANIK - Wie viel
Angst ist gesund?
Vortrag von Frau Dr. Andrea
Temme, Fachärztin für
Neurologie, Psychiatrie und
Psychotherapie Chefärztin
am Zentrum für Psychiatrie
Reichenau.Am 16.02.2011, 19.30
Uhr im Bonhoeffer
Gemeindezentrum, Beethovenstr.
50; 78224 Singen, Eintritt frei
- Spenden zugunsten des Fördervereines
Sozialpsychiatrie
Nordwestlicher
Landkreis Konstanz e.V.
Vortrag:
Bekämpfung von
Kinderarmut, 27.01.2011
Entwicklung von lokalen
Gesamtkonzeptionen und was
bedeutet das konkret für
Singen?
Vortrag und Diskussion mit Heinz
Hilgers, Präsident des
Deutschen Kinderschutzbundes
Bürgermeister der Stadt
Dormagen von 1989 bis 2009
Donnerstag, 27. Januar 2011
19.00 Uhr im Rathaus Singen,
Bürgersaal
Eintritt frei
Veranstalter:
Wir helfen Kindern e.V.,
Kinderschutzbund Singen und
Stadt Singen
20.01.2011:Die
Glücksspirale tut Gutes:
15.000 Euro für
Transportfahrzeug der
Arbeiterwohlfahrt
Mit rund 15.000
Euro aus Mitteln der Lotterie
Glücksspirale wird die
Arbeiterwohlfahrt (AWO) im
Landkreis Konstanz
unterstützt. Die
GlücksSpirale-Mittel
ermöglichten die
Anschaffung eines
Personentransporters vom Typ
FORD Tourneo Connect Kombi. Der
Kleinbus soll künftig
für Ausflüge der
Besucher und Besucherinnen des
AWO-Treffpunktes Chérisy
in Konstanz genutzt werden. Im
Rahmen dieser Ausflugsfahrten
möchte die AWO Konstanz
unterschiedlichste
Personengruppen, darunter
Kinder, Migrantinnen und
Migranten sowie Senioren,
zusammenbringen und damit einen
Beitrag zur Integration leisten.
Anlässlich
der Fördermaßnahme
überreichte Frank Eisele,
Geschäftsführer der
Lotto-Bezirksdirektion Bodensee
GmbH, am Donnerstag, 20. Januar
2011, einen symbolischen Scheck
an Manfred Winter vom Treffpunkt
Chérisy und an Reinhard
Zedler, stellvertretender
Geschäftsführer der
AWO Konstanz. „Dank des neuen
Fahrzeugs haben die
Besucherinnen und Besucher des
Treffpunktes Chérisy nun
die Möglichkeit, bei
Ausflügen in die
nähere Umgebung
verschiedenste Kulturangebote
und soziale Einrichtungen der
Stadt Konstanz sowie die
städtischen Gegebenheiten
kennenzulernen“, freute sich
Zedler.
Die
Glücksspirale
unterstützt aus ihren
Erlösen zahlreiche
wohltätige Organisationen,
wie etwa die
Bundesarbeitsgemeinschaft der
Freien Wohlfahrtspflege. Dazu
gehören die
Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche
Caritasverband, der
Paritätische
Wohlfahrtsverband, das Deutsche
Rote Kreuz, das Diakonische Werk
und die Zentralwohlfahrtsstelle
der Juden in Deutschland. Deren
Aufgabenbereich
umfasst
die Entwicklung von
sozialpflegerischen Leistungen,
Beratungs- und
Betreuungsdiensten und andere
vielfältige Hilfsangebote
für Kinder und Jugendliche,
Familien, Senioren und Menschen
in sozialen Notlagen. Bereits
seit 1976 ist die
Wohlfahrtspflege in die Lotterie
eingebunden. Seitdem wurden mit
Hilfe der Glücksspirale
zahlreiche Projekte in die Tat
umgesetzt.
Aus
den Erträgen der
Glücksspirale gingen im
Jahr 2010 in
Baden-Württemberg rund 13,2
Millionen Euro zu gleichen
Teilen an die
Bundesarbeitsgemeinschaft der
Freien Wohlfahrtspflege, den
Deutschen Olympischen Sportbund,
an die Deutsche Stiftung
Denkmalschutz sowie an das Land
Baden-Württemberg zur
Förderung von Umwelt- und
Naturschutzprojekten.
3.01.2011:
Energiesparpotenziale
ausgenutzt
AWO-Wohnanlage mit
Energiesparlampen ausgerüstet
Umwelt- und kostenbewusst
zeigt sich zukünftig die
Altenwohnanlage der AWO in der
Freiburger Straße in Singen.
Im Rahmen des Projekts
„Stromspar-Check“ der Caritas, bei
dem es unter anderem darum geht
herkömmliche Glühbirnen
durch Energiesparlampen zu
ersetzen, hatten die Mitarbeiter
die Privathaushalte sowie die
Gänge und Treppenhäuser
der Wohnanlage auf
Einsparpotenziale hin untersucht.
In den einzelnen Wohnungen konnte
dabei ein Einsparpotenzial von 40
bis 65 Euro pro Jahr ausgemacht
werden. Des Weiteren konnten die
herkömmlichen Glühbirnen
in den Gängen und
Treppenhäusern der Wohnanlage
durch 166 neue Energiesparlampen
ersetzt werden. Möglich wurde
dies durch eine Spende der
Thüga Energiedienste in
Singen im Wert von rund 1000 Euro.
Alleine durch den Austausch dieser
Glühbirnen können pro
Jahr rund 600 Euro eingespart
werden.
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Stand: 20.01.2012
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