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Willkommen bei der AWO im Landkreis Konstanz

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Die AWO:
Aktiv - Weitsichtig - Offen
Mitgliederorganisation, Sozialanwalt und Dienstleister


Aktuelles:


Flüchtlinge für gemeinnützige Arbeit gewürdigt (Meldung vom 22.09.2017)
Sie arbeiteten in der Stadtbücherei, Wesenberggalerie, im Theater oder bei der Feuerwehr, im Sealife oder beim Sozialdienst Katholischer Frauen: eine Gruppe von Flüchtlingen war in den Treffpunkt Chérisy eingeladen worden, um den Abschluss ihrer gemeinnützigen Arbeit zu würdigen. „Sie haben etwas freiwillig getan nicht nur, um die Sprache zu erlernen oder um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, sondern auch, um unserer Stadt etwas zurückzugeben“, so Moustapha Diop, der städtische Flüchtlingsbeauftragte. Zahide Sarikas hatte das Projekt, das durch die Stadt Konstanz finanziert wurde, umgesetzt und die Flüchtlinge bei ihrer Tätigkeit begleitet. Sie konnte von den vielfältigen Tätigkeiten und den Erfolgen dabei berichten. So gelang es Jaleh Amiri nicht nur erfolgreich im Theater Erfahrungen zu sammeln, sondern es ist ihm gelungen nun im Anschluss daran dort eine Arbeit zu finden. Shams Zazai bekam durch seine Tätigkeit beim städtischen Theater nun die Gelegenheit für eine Ausbildung zum Schneider. „Es hat Spaß gemacht und ich habe viele Menschen kennengelernt“, berichtete Ibrahim Nouri, der im Sealife als Aufsicht tätig war. Reinhard Zedler, Geschäftsführer der AWO, überreichte die Urkunden, die ihre Arbeit dokumentieren aber auch würdigen sollen.


Für einen schnellen Einstieg ins Handwerk
(Meldung vom 08.09.2017)

Was passiert, wenn 42 motivierte Asylbewerber und anerkannte Geflüchtete den Vormittag mit fünf engagierten Lehrmeistern in der Werkstatt verbringen? Am „Tag des Berufs“ in der Bildungsakademie Singen der Handwerkskammer Konstanz (5. September 2017) konnte man das Ergebnis an den konzentrierten Gesichtern und interessierten Fragen der Teilnehmer erkennen. Zuhören, hingucken, mitmachen war die Devise in den fünf Lehrwerkstätten. Lehrmeister Bernd Linder zeigte in der Feinwerkmechanik, wie man aus einem Metallklotz plus Kugellager einen hochpräzisen Fidget Spinner fräst und dreht. In der Anlagenmechanik bogen und löteten die an Sanitär- und Heizungstechnik interessierten Teilnehmer Herzen aus Kupferrohren. Bei den Metallbauern fertigten die Flüchtlinge Uhren und im besonders gut besuchten Elektrolehrraum ließen sich die jungen Männer die Grundlagen der E-Motorensteuerung erklären. Hoch engagiert gingen auch die zwölf Teilnehmer in der Kfz-Lehrwerkstatt ans Werk. Unter Anleitung von Lehrmeister Markus Moser bestimmten sie die Wirksamkeit der Kühlflüssigkeit, machten sich an die computergestützte Fehlerdiagnose und checkten den technischen Zustand eines Testwagens. Weiterlesen
Bild und Text: Handwerkskammer Konstanz


Engagement attraktiver machen (Meldung vom 31.08.2017)
Ferienfreizeiten fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer, aber auch der Betreuer: damit das gelingt, braucht es gute Rahmenbedingungen. Darum geht es bei der Kampagne des Landesjugendringes Baden-Württemberg „Jugendarbeit ist MehrWert“. Die Landtagsabgeordnete Nese Erikli (Grüne) aus dem Landkreis Konstanz informierte sich dazu auf dem Campingplatz der AWO in Horn. Hier konnte sich die Abgeordnete überzeugen, was es bedeutet, eine Freizeit für 40 Jugendliche von 12 bis 16 Jahren durchzuführen. Als Fazit betonte Frau Erikli die Bedeutung solcher Angebote als gesamtgesellschaftliche Aufgabe: „Ich bin immer wieder von den Jugendfreizeiten bei uns im Land beeindruckt. Hier können Jugendliche schöne Tage verbringen, neue Freunde finden und auch einiges über Land und Leute lernen. Die freie Jugendarbeit ist nicht nur deshalb eine wichtige Säule unserer Gesellschaft.“ Erikli bedankte sich stellvertretend bei Nadine Englert, die als Betreuerin an dem Gespräch teilnahm. Die 21-Jährige kommt aus Freiburg, studiert katholische Theologie und hatte schon Vorerfahrungen bei den Johannitern gemacht. Ihr ist dieses Engagement wichtig und sie erfährt auch Zustimmung in ihrem Bekanntenkreis dafür. Allerdings wird es immer schwerer, Ehrenamtliche für diese anspruchsvolle Arbeit zu finden. Darum ist es Frau Erikli wichtig, sich darum zu kümmern, dass dieses Engagement attraktiver gemacht werden kann: „Durch die Anrechnung des Engagements in Jugendverbänden, zum Beispiel für das Studium, und eine allgemeine Kultur der Anerkennung können wir es schaffen, dauerhaftes ehrenamtliches Engagement junger Menschen zu fördern. Da stehe ich an der Seite der Verbände“, so Erikli abschließend. Weiterlesen
Auf dem Bild von links nach rechts: Oda-Viola Korte (Hausverantwortliche), Nadine Englert, Nese Erikli, Reinhard Zedler (Geschäftsführer AWO)


Aus Erfahrung gut (Meldung vom 29.08.2017)
Jugendarbeit ist MehrWert - diese Kampagne des Landesjugendringes Baden-Württemberg war Anlass eines Besucher von MDL Karl Rombach auf dem Campingplatz der AWO in Horn. Hier konnte sich der Abgeordnete, der für die CDU im Landtag sitzt, vor Ort ein Bild machen, was es bedeutet, eine Freizeit für 40 Jugendliche von 12 bis 16 Jahren durchzuführen. Ohne eine Förderung durch Mittel aus dem Landesjugendplan für z.B. Betreuerausbildung, Teilnehmer und Zeltmaterialien, könnten solche Freizeiten nicht durchgeführt werden, ohne sich immens zu verteuern. Und genau diese Förderung ist seit vielen Jahren gleich geblieben. Karl Rombach hat in seiner Jugend selber langjährige Erfahrungen in der Landjugend gemacht und konnte den Bedarf leicht nachvollziehen. „Solche Erfahrungen sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung, für das soziale Lernen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ lautete sein Credo. Sein Dank und Respekt galt dem ehrenamtlichen Betreuerteam, das sich engagiert und kompetent den Problemen und Anforderungen gestellt hat. „Das macht unheimlich Spaß und deswegen bin ich schon zum zweiten mal dabei“, war das Fazit der pädagogischen Leiterin Anja Bergdold (21 Jahre), die in Berlin Informatik studiert und über ein FSJ ihre soziale Ader entdeckte und zufällig zur AWO kam. „Es ist eine große Freude zu sehen, wie so unterschiedliche Jugendliche zusammenfinden“ - darum hofft auch sie, dass es in Zukunft diese Angebote geben kann. Am Ende gab es noch eine persönliche Einladung in den Landtag. Weiterlesen
Auf dem Foto von links nach rechts: Karl Rombach, Anja Bergdold, Reinhard Zedler


„AWO-Countdown zur Bundestagswahl“ (Meldung vom 04.07.2017)
Ab dem 3. Juli 2017 - und damit für die letzten 12 Wochen vor der Bundestagswahl - wird die AWO jede Woche einen Themenschwerpunkt setzen. Die Themenwochen werden durch Interviews eingeleitet. Interviewpartner*innen sind Wilhelm Schmidt, Anna Pfeifer, Brigitte Döcker und Wolfgang Stadler. Die Kampagne wird im Netz unter dem Hashtag #awobtw17 gebündelt.
Seit gestern sendet die AWO einen Spot (https://www.youtube.com/watch?v=cYJ7o0IULQs&feature=youtu.be) zum AWO-Wahl-Countdown, quasi als Countdown zum Countdown.


Wochenend­-Kinderfreizeiten der AWO Singen (Meldung vom 14.06.2017)
Der AWO Ortsverein Singen bietet vom 20.10 - 22.10.2017 eine Wochenendfreizeit für Kinder von 7 bis 11 Jahren in Stetten bei Engen an. Abfahrt ist am Freitag, 20.10.2017, um 17 Uhr mit Bus­sen am LaGa­Parkplatz in Singen. Am Abend des Sonntag, 22.10.2017, kommen die Kinder um 16 Uhr dort wieder an. Auf dem Programm stehen spielen, wandern (vor allem nachts), grillen und jede Menge Spaß. Im Komplettpreis von 47,– Euro pro Kind sind zwei Übernachtungen, Vollverpflegung, Programm und Betreuung enthalten. Sie haben noch Fragen zu Zuschüssen, Ermäßi­gungen für Geschwister? Melden Sie sich einfach bei: AWO Ortsverein Singen, Claudia Rehling, Tel. 07731 49839, E-Mail: claudia.rehling@t­-online.de
Interesse? Dann melden Sie Ihr Kind doch an. Sie finden das Anmeldeformular auf der Rückseite dieses Flyers

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geändert: 22.09.2017



   Adresse:   

   Arbeiterwohlfahrt

   Kreisverband Konstanz 
   e.V.

   Heinrich-Weber-Platz 2
   78224 Singen
   Tel: 07731 - 95 80 0
   Fax: 07731 - 95 80 99
   E-Mail:
   info@awo-konstanz.de

Plastik am Heinrich-Weer-Platz in
                                Singen
Von September 2012 bis August 2013 war die Plastik am Heinrich-Weber-Platz "umhäkelt"
 

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Das AWO-Sozialbarometer mit sozialpolitisch relevanten Themen:
www.awo-sozialbarometer.org

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